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Du bist nur so fit, wie du isst

Gerade haben in Peking die Olympischen Spiele begonnen. Dabei sollten vor allem Couchpotatoes nicht vergessen: Jeder kann seine sportliche Leistungsfähigkeit, ganz egal ob beim Tennis, Laufen oder Schwimmen, mit einer ausgewogenen Ernährung erheblich verbessern.

Auf den Ernährungsmix kommt es an

Eine ausgewogene Ernährung fördert die Leistung und das Wohlbefinden und schützt vor Krankheiten. Viele Menschen essen aber zu viel, zu süß, zu salzig und zu fett. Die Folgen sind Übergewicht, Diabetes, Stoffwechsel- und Herzkrankheiten. Nach einer jüngsten Untersuchung kämpfen in Deutschland bis zu 26 Millionen Männer und 21 Millionen Frauen gegen Übergewicht. „Wer Sport treibt, um fit zu bleiben, der sollte auf den richtigen Ernährungsmix achten“, sagt Dr. med. Nina Buschek, Ärztin und medizinische Redakteurin bei NetDoktor.de. „Ausreichend Energie hat man, wenn die täglich Nahrung aus 50 bis 60 Prozent Kohlenhydraten, maximal 35 Prozent Fetten und 15 Prozent Eiweißen besteht.“

Essen - vor, während und nach dem Sport

In den letzten drei bis sieben Tagen vor dem Wettkampf sollten die Energiereserven optimal aufgefüllt werden. Davon profitieren sowohl Ausdauersportler, die ihren ersten Halbmarathon angehen, als auch Kraftsportler, die im Fitness-Studio ihren Körper stählen. Am Wettkampftag sollte die letzte größere Mahlzeit zwei bis drei Stunden zurückliegen. „Ein voller Magen behindert die Atmung, das Blut sammelt sich im Verdauungstrakt und fehlt in den Muskeln“, erläutert Nina Buschek. „Ein leerer Magen ist ebenfalls kontraproduktiv. Weil dem Körper Kohlenhydrate fehlen, sinken der Blutzuckerspiegel und die Leistungsfähigkeit.“

Während des Wettkampfs sollte jeder Sportler den Flüssigkeitsverlust ausgleichen und bei nachlassender Energie leichtverdauliche Kohlenhydrate (z.B. Bananen) zu sich zu nehmen. Nach dem Sport muss der Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung gebracht werden. Auch die verbrauchten Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiße und Mineralstoffe müssen wieder zugeführt werden. „Bei gleichem Trainingszustand der Sportler, kann am Ende der Glykogenspeicher den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben“, so Buschek.

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Veröffentlicht am: 12.08.2008

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