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Fahrradteile der Saison 2014

[pd-f/td] Mit keiner anderen Komponente lässt sich das Fahrverhalten eines Fahrrades so schnell und effektiv verbessern wie mit einem Satz neuer Reifen.

Wer für die neue Tourensaison einen Testsieger aufziehen möchten, dem rät die Redaktion der Zeitschrift aktiv Radfahren zu Schwalbes „Marathon Almotion“ (49,90 Euro). Als „Klassenkönig“ betitelt das Magazin (Ausgabe 1-2/2014) den Trekkingreifen, der bereits einen in der Fahrradbranche sehr geschätzten Eurobike-Award für sich verbuchen kann. „Trotz rundumlaufendem Gewebeschutz und GreenGuard läuft der neue Almotion extrem leicht.“ Die Laufeigenschaften sowie das „Top-Handling“ machen den Pneu zum Testsieger des Magazins.

Antriebs-Tuning

Womit wirkt ein Mountainbike aufgeräumter, verliert an Gewicht und der Fahrer kommt zudem in den Genuss schnellerer und präziserer Schaltvorgänge? Die Antwort kennen Nutzer der Schaltgruppe „XX1“ vom US-amerikanischen Hersteller Sram, und auch die Redaktion der Zeitschrift Bike. Diese unterzog die Elfgang-Kettenschaltung einem Dauertest (Bericht in Ausgabe 02/2014). Das generelle Fazit der drei Tester: „Die 1.300 Euro teure XX1-Gruppe hinterlässt auf jedem Spielfeld einen äußerst wertigen Eindruck und kann mit einer zuverlässigen, präzisen Funktion, auch nach mehrmonatigem Einsatz, überzeugen.“ Optimal sei die Schaltgruppe für den abfahrtsorientierten Enduro-Einsatz und gut für All-Mountain-Piloten.

Licht-Tuning

Seit August 2013 ist akkubetriebene Beleuchtung an allen Fahrrädern erlaubt, wenn diese vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) zugelassen und als solche gekennzeichnet ist (Wellenlinie und K-Nummer). Klar, dass sich mit der Gesetzesneuerung nun auch Scheinwerfer dieser Gattung im Alltagstest bewähren müssen. Im Testfeld von insgesamt sechs Leuchten der Zeitschrift Trekkingbike (Ausgabe 02/2014) konnte der Scheinwerfer „Ixon Core“ von Busch & Müller (60 Euro) überzeugen. Seine Leistungen in den Bereichen Leuchtprofil, Leuchtdauer, Wasserabweisung, Halterung und Bedienung wurden insgesamt mit dem Prädikat „super“ ausgezeichnet und mit einem „Trekkingbike Tipp“ gewürdigt.

Gepäck-Tuning

Eine gute Figur auf dem Trail macht der neue Bikerucksack von Vaude. “Besten Tragekomfort auch bei hoher Zuladung sowie perfekten Sitz bietet der hochwertig verarbeitete, prima ausgestattete ,Path‘“, so das Resümee der MountainBike-Redaktion (Ausgabe 03/2014). Mit dem Ergebnis „Sehr gut“ und einem „Kauftipp“ verließ der auf anspruchsvolles Gelände getrimmte Rucksack das Testfeld. Laut Hersteller umfasst die Modellreihe Path insgesamt drei Rucksäcke in verschiedenen Größen mit 9, 13 und 18 Litern Fassungsvermögen. Dank Körperkontakt-Rücken bleibt die Ladung selbst auf knackigsten Trails in Position.

Pflege-Tuning

„,Bike Wash‘ besteht aus fünf biologisch abbaubaren und umweltunschädlichen Reinigungssubstanzen, die Ihr gesamtes Fahrrad schnell und ohne viel Aufwand von Staub, Schmutz und Fett befreien.“ Mit diesen Worten bewirbt der US-amerikanische Pflegemittelhersteller Finish Line seinen Fahrradreiniger (12,95 Euro je 1 Liter-Flasche). Der Fahrradjournalist Marius Graber vom schweizerischen Magazin Velojournal (Ausgabe 02/2014) ging diesem und den Versprechen von fünf weiteren Pflegemittelherstellern auf die Spur. Geputzt wurden ein stark verdrecktes Mountainbike via Nasswäsche und ein durch den Winter getriebenes Stadtrad mittels Trockenreinigung. Das rosafarbene Mittelchen der Amerikaner eignete sich dabei „von allen getesteten Mitteln am besten für kombinierten Nass-Trocken-Einsatz.“ Darüber hinaus überzeugte Bike Wash durch einfache Handhabung.

Sicherheits-Tuning

Eines der sichersten Fahrradschlösser am Markt ist das Faltschloss „Bordo Granit X-Plus“ von Abus (119,95 Euro, www.abus.com). Zu diesem Ergebnis gelangen die Tester des VSF..all-ride-Qualitätssiegels. Das Siegel, vergeben vom Branchenverband VSF g. e. V. (Verbund Service und Fahrrad) baut auf den Erfahrungen von rund 230 VSF-Fachhändlern auf und zeichnet Produkte mit besonders hohem Qualitätsanspruch aus.

Beim Schlosstest wurden 16 Fahrradschlösser in die Mangel genommen und mussten Kältespray, Hammer, Wagenheber, Bolzenschneider, Säge und Flex physischen Widerstand leisten. Auch die Chancen, über „Picking“ die Schlösser zu knacken, wurden überprüft.

Mit maximalen Werten im Sicherheitstest verließ das Faltschloss den Test und darf nun das Siegel „Höchste Sicherheit“ tragen. Die weiteren fünf Siegel-Auszeichnungen gingen im Übrigen ebenfalls an den deutschen Hersteller Abus.

Werkstatt-Tuning

Wer am Fahrrad schrauben will wie ein Profi, kommt um einen Montageständer nicht herum. Die Vorzüge eines frei hängenden Fahrrads wissen Bastler spätestens beim Einstellen der Schaltung zu schätzen. Und so testen auch Endverbraucher-Magazine wie die Bike (Ausgabe 11/2013) Profi-Equipment für den heimischen Einsatz. Beim Montageständer „PCS-4-1“ von Park Tool (400 Euro) kommt die Testredaktion zu folgendem Fazit: „Der Park Tool wirkt unverwüstlich, selbst im täglichen Gebrauch hält die Klemme mit Hebelschließe wohl ewig.“ Die Funktion der „dritten Hand“, ermittelt aus den Punkten Standsicherheit und Handhabung, sind nach Bike-Urteil: „sehr gut“.

Gewissens-Tuning

Die weltweit ersten und einzigen Kindertransporter fürs Fahrrad, die für ihre Materialien von einem unabhängigen Labor Schadstofffreiheit bestätigt bekommen haben, kommen aus dem Hause Croozer. Der TÜV Rheinland vergab den Anhängermodellen „Kid Plus“ (ab 649 Euro) das Toxproof-Siegel. Damit sind die Croozer-Modelle garantiert schadstofffrei und unbedenklich für die Gesundheit. Doch die gefederten „Kinder-Sänften“ überzeugen nicht nur in ihrer Funktion, sondern zeichnen sich auch durch besonderes Design aus. So bekamen die Anhänger unlängst einen der begehrten Red Dot Design-Awards 2014. „Wir freuen uns riesig über das begehrte Qualitätssiegel – unser Kid Plus hat das Expertengremium durch sein gradliniges Design und seine innovative Federung aus Sylomer überzeugt“, so Anne Richarz von Croozer.

Ebenso frei von „problematischen Inhaltsstoffen“ sind Sattel und Griffe des „Fitsch“, einem Lerndreirad für Kinder aus dem Hause Puky (59,99 Euro). Zu diesem Ergebnis kommt das Magazin Öko-Test (Ausgabe 12/2013, www.oekotest.de). Doch nicht nur die Materialien fielen den Testern positiv auf: „Im Praxistest zeigte sich das in Deutschland hergestellte Dreirad sehr robust. Das sind wir von den Puky-Fahrzeugen bereits gewohnt“, so die Testredaktion zum kleinen Dreirad.

Foto: www.pd-f.de / Kay Tkatzik

 


Veröffentlicht am: 21.04.2014

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