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Gesundheits-News vom 25. April 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Krankenstände in deutschen Betrieben steigen wieder.  Durchschnittlich 14,7 Tage waren Beschäftigte und ALG-I-Empfänger 2013 nach Angaben der Techniker Krankenkasse krankgeschrieben - einen halben Tag mehr als im Jahr zuvor.  Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Altersgruppen, Geschlechtern und vor allem den Berufen. Frauen sind mit 15,9 Tagen durchschnittlich drei Tage mehr krankgeschrieben als Männer (12,9), junge Beschäftigte zwischen 15 und 24 Jahren sind mit elf Tagen zwar deutlich weniger krankgeschrieben als ältere Erwerbspersonen zwischen 55 und 59 Jahren mit 22,8 Tagen, fehlen aber dafür doppelt so häufig. Bei den Berufsgruppen fallen vor allem die Metallberufe (23,1 Tage), die Baubranche (21,4 Tage) sowie die Verkehrs- und Lagerberufe (22,3 Tage) auf. Die technischen Berufe sowie Verwaltungsbeschäftigte haben die geringsten Fehlzeiten aufweisen.

In den Apotheken werden die meisten Medikamente mit dem Wirkstoff Metoclopramid (MCP) aus dem Regal genommen und an die Hersteller zurückgeschickt. Denn die Arzneimittelbehörde BfArM hat die Zulassung für die Magentropfen in der bislang üblichen Dosierung widerrufen. Bis es Nachfolgepräparate mit geringerer Wirkstoffmenge gibt, werden Ärzte und Patienten auf andere Medikamente ausweichen müssen. Hunderttausende Patienten sind laut APOTHEKE ADHOC  von dieser Maßnahme betroffen.

Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Die gute Nachricht: Immer weniger müssen daran versterben, weil die Akutversorgung auf höchstem Niveau stattfindet. In Deutschland wurden in den vergangenen Jahren mehr als 250 Stroke Units (Schlaganfall-Spezialstationen) durch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zertifiziert. Bis zu 70 Prozent aller Schlaganfälle werden mittlerweile auf diesen Stationen behandelt. Damit befindet sich Deutschland an der Spitze einer internationalen Entwicklung. Doch eine aktuelle EU-Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt gerade bei den Deutschen einen alarmierenden Nachholbedarf in Sachen Aufklärung. Demnach sind durchaus vielen Bürgern typische Schlaganfall-Symptome wie plötzlich einsetzende Lähmungserscheinungen, eine undeutliche Sprache oder ein hängender Mundwinkel bekannt. Doch nur rund ein Drittel der Befragten gab an, in einem solchen Fall sofort den Notruf zu wählen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140424_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.04.2014

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