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Wirtschafts-News vom 29. April 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Reformhaus® unterstützt ab sofort ein Fairhandels-Projekt des Vereins „Tatort – Straßen der Welt e. V.“. Das gaben Reformhaus® und die beliebten Kommissare Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär bei einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Gemeinsam wollen sie durch fair gehandelte Mango-Produkte die Lebensbedingungen des indigenen Volkes der Aeta auf den Philippinen verbessern. Fünf Cent pro Packung „MangoMonkeys“, die in den Reformhäusern verkauft werden, kommen den Aeta direkt zugute. Ein Tatort 1998 in Manila hatte Klaus J. Behrendt (alias Hauptkommissar Max Ballauf), Dietmar Bär (Hauptkommissar Freddy Schenk) und Joe Bausch (Gerichtsmediziner Dr. Roth) motiviert, noch am Drehort den Tatort-Verein ins Leben zu rufen. Ihr Ziel: Verbesserung der Lebensumstände von Familien und Kindern in dem südostasiatischen Land. Dafür haben die Stars mit dem Reformhaus® jetzt einen passenden Partner gefunden. Das Fachgeschäft für ganzheitliche Gesundheit, bundesweit mit 1.300 Reformhäusern präsent, hat sich Nachhaltigkeit und fairen Handel auf die Fahnen geschrieben und freut sich sehr darüber, das Projekt des Tatort-Vereins unterstützen zu können. Die Aeta erhalten erheblich höhere Verkaufserlöse als im Handel sonst üblich. Ein einziger großer Mango-Baum finanziert so ein Jahr lang die Gebühren für zwei Schüler. Verhindert wirdso  auch die Landflucht, die die Menschen auf verzweifelter Jobsuche in die Slums der großen Städte treibt.

Es gibt mehr als 40 Millionen Wohnungen in Deutschland. Ihr Wert summiert sich auf rund 5,7 Billionen Euro. Volkswirtschaftlich bilden sie damit im Privatbereich den größten Vermögenswert. Und auch den meisten Eigentümern ist ihre Wohnung ein kleines Vermögen wert. Umso mehr möchten sie ihren Nachlass frühzeitig geregelt wissen, damit dieser so verteilt wird, wie sie es sich wünschen. Neben dem klassischen Testament ist eine Übertragung zu Lebzeiten zur beliebten Alternative geworden, vor allem wenn es um Immobilien geht. Hierbei wird die eigene Wohnung schon vor dem Tod aufgrund einer Schenkung auf eine gewünschte Person übertragen. Dieser Schritt sollte allerdings nach Ansicht der LBS West gut überlegt sein, denn er kann kaum rückgängig gemacht werden. Eine Übertragung zu Lebzeiten innerhalb der Familie lohnt sich vor allem, wenn der Wert der Immobilie nahe dem gesetzlichen Freibetrag liegt. Bei Kindern beträgt er zurzeit 400.000 Euro. Nur Werte oberhalb des Freibetrags müssen durch den Beschenkten versteuert werden.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140429_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 29.04.2014

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