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29.06.2017

 

 

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Frisch verliebt?

Der Mai steht vor der Tür, die Bäume schlagen aus und der betörende Duft der Blütenmeere raubt einem schier die Sinne. Eine Lust auf Leben und die Liebe breitet sich in der Natur und auch in dem Menschen aus. Jene, die sich hartnäckig dagegen wehren, schütteln oft verständnislos den Kopf über so viele rosa Wolken im Kopf, dem Dauerlächeln auf den Lippen und den verzückten Gesichtern.

Zugegeben, meist kann man nicht all zu viel mit den Verliebten anfangen – außer, sich halt inspirieren lassen. Dieses mitschwelgen und mitlächeln wirkt sich doch auch positiv auf die mitfühlenden Zuschauer aus. Hat eigentlich schon einmal jemand den Hormonspiegel bei den inspirierten Außenstehenden gemessen?

Jedenfalls bin ich mir sicher, dass alle Beteiligten dadurch einer Verjüngungskur unterzogen werden – vom Leben selbst. Und in der Regel ist es dann allen egal, ob das jetzt positiver Stress ist und wieviel, welches Hormon gerade ausgeschüttet wird. Ist es nicht faszinierend, dass unsere Vorfahren vor tausenden von Jahren, vermutlich schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben?! Ganze Bücher wurden mit diesem Thema gefüllt, Opern komponiert und Barden haben ihre Lieder die Tonleiter hoch und runter dazu erklingen lassen.

Es ist einfach ein phantastisches Gefühl, dieses „Verliebt sein „ – möge es möglichst sanft bei jedem abklingen, wenn es denn unbedingt abklingen muss.

Vielleicht ist es ja auch möglich sich immer wieder neu in den selben Partner zu verlieben, oder gar in das Leben selbst. Was würde es wohl dafür brauchen? (Das möchte ich hier an dieser Stelle gern offen lassen, damit sich das jeder selbst beantworten kann).

Mein Mitgefühl für jene, die gerade unter dem Entzug von diesen Liebeshormonen leiden. Was uns dabei trösten kann, ist die Möglichkeit, alles mit Abstand zu betrachten, den Verstand so zu sagen wieder einzuschalten. Wenn in dieser Phase das Bewusstsein aktiviert wird und die Bereitschaft da ist, sich selbst mit den eigenen Erfahrungen zu reflektieren und zu integrieren, können diese Phasen einen enormen Wachstumsschritt initiieren.

Die sicherste Variante ist natürlich, sich gar nicht erst auf das Liebesspiel einzulassen, um diesen Herzschmerz zu vermeiden. Wenn einem nur nicht so viel dabei entgehen würde. Und mal ganz ehrlich – ohne Liebe wäre das Leben doch recht fad.

Die große Schwester heißt übrigens Agape, was übersetzt soviel bedeutet wie – Gottesliebe, beziehungsweise eine göttlich inspirierte Liebe, die einen hohen bewussten und spirituellen Ansatz in sich trägt.

Bei Liebeskummer empfiehlt sich übrigens eine Mischung der Bachblüten – Essenzen Star of Bethlehem, Sweet Chestnut und Willow.

Gegen die Herzchen in den Augen bei Verliebten fällt mir nur das Genießen ein.

Übrigens gibt es Sushma bald online bei „OM – Spirit„ mit webinaren.

In diesem Sinne – Alles LIEBE

SUSHMA

Quelle: geniesserinnen.de

 


Veröffentlicht am: 30.04.2014

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