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28.04.2017

 

 

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Kräuterdorf Irschen in Kärnten

Ein ganzes Dorf im Zeichen der Düfte und Farben

Schon seit 1993 dreht sich in Irschen alles um heilende Pflanzen und ihre Wirkung. Man wollte altes in der Region verankertes Wissen wach halten, lange bevor ein Trend daraus wurde. Die Spezialisierung und thematische Ausrichtung wird von der gesamten Bevölkerung getragen, viele Arbeitsplätze konnten so geschaffen und die Abwanderung dadurch verhindert werden.

In Rosmarie Kranabetters „Werkstatt" trocknen auf großen Gestellen Rosmarinblätter und Blüten zunächst an der Luft, bevor sie dann unzerkleinert in großen Metallbehältern landen. Rosmarie hat sich ganz auf die Zubereitung von Tees spezialisiert. Aus Apfelminze braut sie einen Schlaf fördernden Gute-Nacht-Trank; aus Beifuß und Wermut zaubert sie „Gutes für den Magen”; aus Goldmelisse, Zitronenthymian und Eibisch entstehen diverse hustenlösende Säfte. Rosmarie mixt aphrodisierende genauso wie grippevorbeugende Mischungen, sie produziert Entschlackungs- und Frauentees, braut Mama- und-Baby-Drinks nach alten Hebammenrezepten und kennt Essenzen, die bei Depressionen helfen.

In Irschen, dem einstigen Bergbauerndorf, betören in der warmen Jahreszeit Düfte und Farben die Besucher. Von den 35 Mitgliedern des Kräutervereins widmet sich gut ein Dutzend ganz der Produktion und Vermarktung von Produkten aus Kräutern: Ob Kräuterteemischungen, Kräutersalz, -likör, -duftkissen, -essig, -öl, -honig, -sirup, -kosmetik, -kerzen und ja sogar Keramik mit Kräutern: all das ist in der Irschener Natur- und Kräuterwerkstatt und im neuen Besucherzentrum neben der Kirche erhältlich.

Hoteltipp:
Mit dem neuem „Heustadel der Sinne" eröffnet der Landhof Irschen im Juni 2014 eine Kräuterbadestube – ein besonderer Platz zum Loslassen und Auftanken in einem alten Stadel direkt hinter dem Hotel. Die Ruhezonen sind mit Hängematten ausgestattet und ergeben sozusagen eine Outdoor-Lounge im Grünen. Weil der Stadel zum Teil offen ist, kommen Besucher nicht nur in den Genuss von frischer Bergluft, auch der Duft von Heu und Bergkräutern, der dem Hochbeet entströmt, wirkt belebend auf sie.

Kräuterwandertage rund ums Kräuterfestival:
Fünf Übernachtungen inklusive Halbpension vom 2.-7. Juli,
Nutzung der Kräuterbadestube, geführte Blumen- und Kräuterwanderung, gemeinsame Herstellung von Kräutersirup, Eintrittskarte und gemeinsamer Besuch des Kräuterfestivals mit Vorträgen und Workshops, ab 440 Euro pro Person

Veranstaltungstipp:
Das jährliche Kräuterfestival (5. und 6. Juli) bildet den Auftakt zum Kräutersommer, danach werden die frischen Kräuter geerntet und zu Veilchenseife, Kräuterkissen u.v.m. verarbeitet. Wer als Hobbygärtner von den grünen Profis lernen möchte, nimmt an der Kräuter-Sommerakademie teil.

Foto: Franz Gerdl/www.irschen.com

 


Veröffentlicht am: 03.05.2014

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