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Morgengruß von Helmut Harff: Lachen

Heute ist Weltlachtag

Vorsicht! Wenn ihnen heute Punkt 14 Uhr lachende Leute begegnen, dann sind die einfach nur fröhlich oder sie feiern auf ihre Art den Weltlachtag. Ja, den gibt es wirklich. Er wurde, so ist bei Wikipedia nachzulesen 1998 von Madan Kataria, dem Gründer der weltweiten Yoga-Lachbewegung, ins Leben gerufen.

Die weltweit in über 6.000 Lachclubs zusammengeschlossenen Lachfans lachen nicht nur am ersten Sonntag im Mai - dem Weltlachtag - aus vollem Hals. Es gibt sicherlich weniger freudige Tage, die irgend etwas gewidmet sind.

Doch wozu braucht es überhaupt einen Weltlachtag? Haben wir so wenig zu lachen? Haben wir das Lachen gar schon verlernt? Wissen Sie, wann Sie das letzte mal so richtig gelacht haben? Ich wüsste es auf Anhieb nicht. Ja, schmunzeln, mal die Mundwinkel hochziehen, dass passiert mir schon häufiger. Doch aus vollem Halse lachen, lachen, bis einem der Bauch weh tut? Das passiert sicherlich nicht nur mir relativ selten, wie ich einschlägigen Studien entnehmen kann. Die sagen übrigens, dass Kinder wesentlich häufiger als wie Erwachsenen lachen.

Gibt es wirklich so wenig zu lachen? Eigentlich glaube ich es nicht. Doch wenn mein Gegenüber - mit Kopfhörern im Ohr - für mich grundlos loslacht, so bin ich eher peinlich berührt. Lacht man aber in einer Gruppe oder in den eigenen vier Wänden (kann auch gern im Auto sein), so ist das Lachen befreiend. Das gilt auch für das gemeinsame Lachen mit meiner Partnerin oder mit Freunden.

Doch warum lachen wir so wenig? Ist die Welt, ist unser Leben wirklich so traurig? Passiert nichts lustiges? Schließen wir uns unserer Kanzlerin - der Miss hängende Mundwinkel - an? Ich will das alles nicht glauben. Ich bin eher der Ansicht, für uns das sprichwörtliche (sorry, ich kann nicht ohne Sprichworte) Glas viel zu häufig halb leer. Es gibt sicherlich viel mehr Gründe zu lachen, als wir bemerken.

Ich habe vor einiger Zeit einen Fotografen kennen gelernt, der seit Jahrzehnten auf der Suche nach lustigen Motiven ist. Der Mann hat das Lachen sicherlich nicht verlernt und sorgt bei vielen Menschen für ein wackelndes Zwerchfell. Man muss also nur mit offenen Augen durch die Welt gehen, dann findet man immer etwas, was einem zum Lachen reicht. Für mich gehören dazu auch Menschen, die den Eindruck machen, zum Lachen in den Keller zu gehen.

Ich mache mich jetzt auf zum sonntäglichen Frühstücksbrunch. Da gibt es sicherlich was zu lachen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntags-Frühstück und immer ein herzlichen Lachen auf den Lippen. 

 


Veröffentlicht am: 04.05.2014

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