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Wirtschafts-News vom 7. Mai 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das Fördervolumen der UmweltBank überstieg im letzten Jahr erstmals in der 17-jährigen Unternehmensgeschichte die 2-Mrd.-Euro-Marke. Die grüne Bank finanziert mit ihren Kundeneinlagen ausschließlich ökologische Kreditprojekte und veröffentlicht neben ihren testierten Geschäftszahlen auch einen jährlichen Umwelt- und Sozialbericht.  Die UmweltBank bewirkte durch Ihre Geschäftstätigkeit im letzten Jahr eine CO2-Einsparung von 2,6 Mio. Tonnen. Das entspricht in etwa der CO2-Belastung des jährlichen Stromverbrauchs aller privaten Haushalte von Schleswig-Holstein.  Dank der hervorragenden Geschäftsentwicklung stieg der Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr um 11,7 % auf 13,4 Mio. Euro.  Für weiteres Wachstum stellte der Vorstand 6,4 Mio. Euro in die Gewinnrücklagen ein. Somit beläuft sich der Bilanzgewinn auf 7,0 Mio. Euro und ermöglicht die Ausschüttung einer Dividende von 1,20 Euro je Aktie.  (Vorjahr: 1,10 Euro).

Nach einem sehr erfolgreichen Start in das Autojahr 2014 mit einer Absatzsteigerung von 25 Prozent im ersten Quartal hat Ford im abgelaufenen Monat April erneut den Marktanteil ausbauen können. Die modernen Fahrzeuge des Kölner Herstellers erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und verhalfen der Marke im Monat April zu einem um 0,2 Prozentpunkte höheren Marktanteil. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg vermeldet für Ford im April einen Marktanteil von 7,0 Prozent.

Die Zahl der Kommunen, die die Einfahrtbestimmungen für Diesel-Pkws und Lkws in ihren Umweltzonen mustergültig kontrollieren, hat sich gegenüber dem Vorjahr auf 17 erhöht. Allerdings verweigern immer noch Städte wie Halle und Magdeburg eine wirkungsvolle Kontrolle der für die Luftqualität wichtigen Regelungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) in einer soeben veröffentlichten Untersuchung von 60 kommunalen Umweltzonen. Seit der ersten Erhebung der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation im Jahr 2011 ist die Zahl der ausreichend überprüften Umweltzonen von zwei auf siebzehn deutlich gestiegen. Hier werden sowohl parkende wie auch fahrende Pkws, Busse und Lkws auf ihre Zufahrtberechtigung in die Umweltzonen kontrolliert und Verstöße angemessen geahndet. Völlig unverständlich ist aus Sicht der DUH jedoch, dass sich zwanzig Kommunen nach wie vor weigern, die Umweltzonenregelungen zur Luftreinhaltung konsequent durchzusetzen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140507_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.05.2014

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