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Morgengruß von Helmut Harff: Conchita oder Patricia

Patrick Lindner als Partricia zur Europawahl - das ist auch keine Lösung

Gestern gab es zwei Ereignisse, die in den Medien eine Rolle spielten. Die FDP hielt einen Parteitag ab und in Kopenhagen ging der 59. Eurovision Song Contest über die Bühne. Auf den ersten, sicherlich auch auf den zweiten Blick haben beide Veranstaltungen nichts gemeinsam.

Auf den dritten sieht das etwas anders aus. Der FDP-Parteitag war durch die Medienbrille genauso langweilig wie der Auftritt von Elaiza in Kopenhagen. Beide - die Möchtegern-Band und die Möchtegern-Wichtig-Partei rangierten unter ferner liefen. Die drei Mädels-Band, die es aus meiner Sicht bei "Deutschland sucht den Superstar" nicht einmal in die zweite Runde geschafft hätte und schon Schwierigkeiten haben dürfte, ein Bierzelt zum Kochen zu bringen, war genauso langweilig wie die Reden der FDP-Elite.

Wobei, bei letzteren von Elite zu sprechen, ist schon sehr weit hergeholt. Die drei Mädels haben dem FDP-Führungspersonal sogar einiges voraus: Sie sind fröhlich und beherrschen als Profi-Musikerinnen sicherlich ihre Instrumente. Nur das Projekt Elaiza scheint nicht von Erfolg gekrönt. Die FDP-Granden machen weder einen fröhlichen Eindruck noch den, dass sie ihr Geschäft beherrschen.

Aber vielleicht haben die Lindner und Co. ja den Eurovision Song Contest gesehen. Auffallen und Leistung zeigen, dass war augenscheinlich das Erfolgsrezept der vollbärtigen c Conchita Wurst. Nun möchte wohl niemand, das aus dem Patrick Lindner eine Patricia Lindner mit Vollbart und im Abendkleid wird. Und doch, man sollte mal davon abgehen, sich so hausbacken wie Elaiza zu präsentieren. Tut man das nicht, landet man auf Platz 18 unter den 32 zur Europawahl antretenden Parteien.

Ich will das nicht. Ich glaube, wir brauchen eine liberale Partei, eine mit einem Programm für das 21. Jahrhundert.

Es ist Sonntag und das ist der Tag des Frühstücksbrunches.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 11.05.2014

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