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Wirtschafts-News vom 13. Mai 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen Volkswagen und MEDIAN Kliniken hat MEDIAN als einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Marktführerschaft des Unternehmens auch im qualitativen Bereich bezeichnet. MEDIAN Kliniken sei mit 43 Häusern nicht nur größter privater Anbieter von Fachkliniken für Rehabilitation, sondern baue auch seine medizinisch-therapeutische Kompetenz ständig aus. Volkswagen wird bis Jahresende 24 der Kliniken mit Therapiefahrzeugen ausstatten. Die Therapiefahrzeuge dienen Patienten - insbesondere orthopädischen, neurologischen, aber auch kardiologischen -  dazu, nach Operationen, Verletzungen oder Krankheiten, Abläufe des alltäglichen Lebens wieder zu erlernen und zu üben. Dazu gehören das Ein- und Aussteigen, das Be- und Entladen oder das Betanken eines Autos.  Volkswagen nutze seit langem sein Know-how, um behinderten Menschen durch innovative Lösungen ein Stückchen Mobilität zu erhalten oder wiederzugeben.

ŠKODA hat im April die weltweiten Auslieferungen um 15,5 Prozent auf 89.600 Fahrzeuge gesteigert. Das war der beste April der Unternehmensgeschichte. In Europa wuchs ŠKODA um 20,7 Prozent, in China um 7,6 Prozent und in Russland um über drei Prozent. Als Volltreffer erweist sich unverändert der neue Octavia mit einem Zuwachs in Europa von rund einem Drittel. In Westeuropa erreichte der Octavia sogar ein Plus von knapp 60 Prozent.

Russland ist als Markt für Automobilhersteller nach wie vor interessant, wird aber die früheren optimistischen Erwartungen der Branche wohl nicht erfüllen können. Im Gegenteil: Die Automotive-Experten von Roland Berger Strategy Consultants prognostizieren in ihrer neuen Marktanalyse "Russia at the crossroads", dass die Zahl der in Russland pro Jahr verkauften Fahrzeuge bis 2020 lediglich auf 3,3 Millionen steigen und somit deutlich unter den früher erwarteten vier Millionen bleiben wird. Diese gedämpfte Erwartung ist nicht nur der aktuellen politischen Krise geschuldet, sondern hat vielmehr tiefere makroökonomische und strukturelle Ursachen, wie mangelnde Diversifizierung der Wirtschaft, schwaches Wirtschaftswachstum und fehlende Impulse für den Markt. Vor diesem Hintergrund erwartet man im Moskauer Büro von Roland Berger  dieses Jahr einen erneuten Rückgang des Marktes um rund sieben Prozent und erst in den nächsten zwei bis drei Jahren eine Erholung auf das Niveau von 2012. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140513_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.05.2014

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