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Gesundheits-News vom 16. Mai 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Opel Insignia Country Tourer wird gleich zwei Mal zum Blickfang auf der RETTmobil 2014: als Notarztfahrzeug und als Kommandowagen für die Feuerwehr. Vom 14. bis 16. Mai präsentiert Opel auf der europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität in Fulda die große Flexibilität seiner Modelle. Neben dem Insignia Country Tourer ist der neue Vivaro zu sehen – erstmals mit Blaulichtbalken modifiziert für den Noteinsatz. Der Movano steht als Behindertentransporter sowie als Tragkraftspritzen-Fahrzeug für die Feuerwehr bereit. Für die Umwandlung des Opel Insignia Country Tourer in einen aufsehenerregenden Notarzteinsatzwagen zeichnet die Opel Special Vehicles GmbH verantwortlich. Die mit dem durchzugstarken Biturbo-Dieselmotor ausgerüsteten Allradler kommen im Notfall fast überall durch. Die Fahrzeugbeklebung in Leuchthellrot, der blaue Schriftzug „NOTARZT“ auf den vorderen Türen und der Motorhaube, zwei LED-Frontblitzer sowie zwei Heckwarnleuchten und die retroflektierende Heckwarnmarkierung weisen den flexiblen Kombi schon äußerlich als Spezialmodell aus. Im Innenraum zählen unter anderem die 230-Volt-Elektroanlage, die Motorweiterlauf-Sicherheitsschaltung, die Vorrüstung für Analog- und Digitalfunk sowie Unfall-Datenspeicher zur Ausstattung.  Bei der Sondersignalanlage stehen unterschiedliche Varianten zur Wahl.

Im Gegensatz zu Implantaten ist die Wurzelkanalbehandlung im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Die Standardbehandlung ist in bestimmten Fällen über die gesetzliche Krankenkasse abrechenbar. Warum also sollte der Zahnarzt eine Eigenleistung des Patienten fordern? In den letzten Jahren sind die Erfolgsaussichten, einen Zahn durch eine moderne Wurzelkanalbehandlung zeitlebens zu erhalten, enorm gestiegen.

Durch aufwendige Behandlungstechniken wie zum Beispiel den Einsatz eines Operationsmikroskops, eine ultraschallunterstützte Spülung der Wurzelkanäle oder eine elektrometrische Längenbestimmung der Zahnwurzel ist es möglich, auch kleinste Strukturen im Zahninneren zu erkennen und von Bakterien und Gewebsresten zu befreien. Dadurch können nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET) die Erfolgsraten von Wurzelbehandlungen heute bei über 90 Prozent liegen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140515_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.05.2014

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