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Wirtschafts-News vom 16. Mai 2014

(Michael Weyland) Die mehrheitlich zur Sparkassen-Finanzgruppe gehörenden öffentlichen Versicherer sind mit einem Beitragsplus von 5,7 Prozent deutlich stärker als der Markt gewachsen. Insgesamt stiegen die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen der Gruppe auf rund 19,53 Milliarden Euro. Ihren Marktanteil haben die Öffentlichen damit leicht von 10,4 auf 10,6 Prozent ausgebaut. Der guten Beitragsentwicklung stand im Jahr 2013 ein hoher Schadenaufwand durch außerordentliche Naturereignisse gegenüber. In ihren Geschäftsgebieten sind die öffentlichen Versicherer häufig Marktführer. Von den vielen Elementarereignissen - beginnend mit den Überschwemmungen an Elbe und Donau im Frühsommer, über die Hagelereignisse im Sommer bis hin zu den Winterstürmen "Christian" und "Xaver" - waren sie deshalb besonders betroffen. Insgesamt kosteten die Elementarereignisse in der Sachversicherung die Öffentlichen 1,4 Milliarden Euro. 2013 war damit mit Abstand das bisher teuerste Schadenjahr der öffentlichen Versicherer, vor den Jahren 2007 mit 950 Millionen Euro und dem Jahr 2002 mit 815 Millionen Euro. Vor diesem Hintergrund ist die Gruppe mit einem Vorsteuerergebnis von rund 609 Millionen Euro (Vorjahr 765 Mio. Euro) sehr zufrieden. Nach eigenen Aussagen können  die öffentlichen Versicherer können auch schadenintensive Jahre gut schultern.

Was wäre unser Land ohne Rekorde? Im aktuellen Börsenrückblick spricht Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG  heute über einen neuen, historischen Höchststand! Auch wenn die Quartalsberichte von vielen Unternehmen nicht so sehr gut waren wie in der Vorwoche, konnten die Aktienmärkte in USA und in Deutschland neue historische Höchststände zeigen. Der DAX, die Messlatte für die 30 größten Unternehmen in Deutschland, konnte mit 9.800 Punkten das erste Mal diese luftigen Höhen erklimmen. Leider war er nicht in der Lage die Gewinne bis zum Sitzungsende zu halten. Er schloss im Wochenvergleich am Donnerstagabend mit einem Plus von 0,8% bei 9.656 Punkten. Der Euro zum US-Dollar verlor rund 0,4%. Der Preis für die Unze Feingold konnte knapp 1% auf 1.301 US-Dollar zulegen. Das Rohöl stieg noch deutlicher und zwar um gut 1,5%. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140516_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.05.2014

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