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22.09.2017

 

 

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Brasilien abseits des Fußballs

Die besten Reise-Tipps rund um die WM-Spielstätten

Zuckerhut, Copacabana und Cristo Redentor – neben solchen Highlights und der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft hat Brasilien noch deutlich mehr zu bieten. Das internationale Buchungsportal hotel.de zeigt einige der besten Tipps für die WM-Vorrunden-Spielstätten der deutschen Nationalelf.

Bereits in wenigen Wochen dreht sich alles um die Weltmeisterschaft in Brasilien. Wer dabei auch Land und Leute kennenlernen oder an den schönsten Stränden relaxen möchte, dem haben die WM-Städte viel zu bieten.

Salvador da Bahia (1. Gruppenspiel Deutschland-Portugal)

Salvador da Bahia (Foto oben) ist die drittgrößte Stadt Brasiliens. Der starke Einfluss afrikanischer Kultur macht die Metropole zu einem besonderen Erlebnis. In der fußballfreien Zeit lohnt sich vor allem ein Besuch von Pelourinho, dem historischen Zentrum von Salvador. Das Weltkulturerbe der UNESCO ist mit seinen bunten, pastellfarbenen Häusern, den Kirchen, Cafés und Restaurants wie eine Stadt innerhalb der Stadt. Pelourinho liegt in der Oberstadt, die unter anderem über den Aufzug Elevador Lacerda mit der Unterstadt verbunden ist. Mit seiner markanten Architektur prägt der über 70 Meter hohe Aufzug die Silhouette der Stadt und ist bereits von weitem sichtbar.

Von Innen besonders beeindruckend, präsentiert sich die Klosteranlage Igreja e Convento de São Francisco als wahres Schmuckstück. Aufgrund des Prunks und der vielen vergoldeten Altäre, Engel und Leuchter trägt das Gotteshaus den Beinamen "Goldene Kirche".

Die "Goldene Kirche" Igreja de São Francisco in Salvador

Romantiker werden an der Festung und dem Leuchtturm Barra fündig. Denn neben dem wunderbaren Blick über den Strand und den Hafen zeigt sich hier ein malerischer Sonnenuntergang. Vielleicht auch etwas für Romantiker: Das außerhalb von Salvador gelegene und in den 60ern gegründete "Hippie-Dorf" Aldeia bei Arembepe, das noch heute Hippies, Künstler und Aussteiger beheimatet.

Fortaleza (2. Gruppenspiel Deutschland-Ghana)

Die gleichermaßen bei Brasilianern und Touristen beliebte Stadt Fortaleza bietet unter anderem 15 abwechslungsreiche Strände. Der Praia do Futuro zählt hierbei mit Wellengang, kristallklarem Wasser und weißen Sanddünen zu einem der beliebtesten Strände. Deutlich ruhiger präsentiert sich dagegen der Praia de Sabiaguaba. Dünen, Kokospalmen und heller Sand laden hier zum Relaxen ein. Den frischesten Fisch gibt es wahrscheinlich am Meireles Strand mit seinen kleinen Fischerbooten. Besonders viele Bars und Restaurants haben sich dagegen am Iracema Strand angesiedelt. Einen Ausflug wert ist auch der Beach Park in Fortaleza (Parque Aquático). Unzählige Rutschen in allen Variationen bieten Wasserspaß für Groß und Klein.

Auch Kitesurfer kommen in und um Fortaleza herum nicht zu kurz: Die zahlreichen Strände bieten unterschiedliche Möglichkeiten, je nach Erfahrung und Können der Sportler, während die Strömung und der gleichmäßig gute Wind perfekte Rahmenbedingungen setzen. Besonders beliebt ist beispielsweise der Strand bei Cumbuco, einem der besten Flachwasser-Spots für Kitesurfer in Brasilien.

Darüber hinaus hat Fortaleza auch ein reichhaltiges kulturelles Angebot. Hiervon zeugen unter anderem die vielen Museen. So können beispielsweise im beeindruckenden Ceará Museum rund 12.500 Fossilien und Artefakte besichtigt werden. Im Cachaça Museum, ca. 25 km südlich der Stadt, wird unter anderem in einzelnen Schritten das Brennen der traditionellen, brasilianischen Spirituose Cachaça aus Zuckerrohr gezeigt.

Recife (3. Gruppenspiel USA-Deutschland)

Recife hat prächtige Bauwerke wie den Palácio do Campo das Princesas, das Teatro Santa Isabel, die Kirche Igreja da Ordem Terceira de São Francisco oder die „Goldene Kapelle“ (capela dourada) zu bieten. Highlights sind aber insbesondere auch etwas außerhalb der Stadt zu finden. So gilt die Nachbarstadt Olinda als wahres Kleinod mit barocker Architektur im Kolonialstil. In einer der ältesten Städte Brasiliens wird die europäische Kultur des 17. und 18. Jahrhunderts wieder lebendig.

Rund 15 km westlich von Recife liegt das Atelier von Francisco Brennand (Oficina Brennand), einer der bedeutendsten brasilianischen Bildhauer der Gegenwart. In einer wunderschönen, parkähnlichen Anlage erwarten den Besucher über 2.000 beeindruckende Skulpturen. Nördlich von Recife befindet sich die Insel Itamaracá mit ihren wunderschönen Sandstränden und dem Forte Orange, eine imposante Festung aus dem 17. Jahrhundert. Knapp 60 km südlich von Recife liegt der sehr beliebte Ort Porto de Galinhas. Insbesondere die strandnahen Korallenriffe mit ihren vielen farbenprächtigen Fischen laden hier zum Schnorcheln ein. Der Nachbarstrand Marcaipe gilt dagegen als kleines Surferparadies.

Fotos: Matthias Rürup (2) / pixelio.de; tokamuwi / pixelio.de

 


Veröffentlicht am: 22.05.2014

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