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Wirtschafts-News vom 23. Mai 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Hackerangriffe sind die größte Gefahr für deutsche Unternehmen beim Cloud Computing. Dies geht aus der aktuellen Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2014“ der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) hervor. 58 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland sehen in Hackern das Hauptrisiko – ganz egal, ob es sich dabei um externe Bedrohungen oder um eigene Mitarbeiter handelt. Die Gefahr besteht darin, dass diese sich Zugriff verschaffen und Daten aus der Cloud stehlen oder manipulieren. Der zweite wichtige Nachteil ist laut NIFIS für 51 Prozent der Kontrollverlust über die eigenen Daten, sobald diese auf fremde Server fließen.   Vor allem Cloud-Dienstleister, die in den Vereinigten Staaten oder Großbritannien ihre Server betrieben, seien von unmittelbarem Zugriff bedroht. Aber auch bei Cloud-Anbietern, die die Daten ihrer Kunden nicht in den USA speichern, kann die US-Regierung durch den Patriot Act trotzdem zugreifen.

"Die schwäbische Hausfrau steht Kopf, wenn sie fürs Sparen zahlen muss", sagte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Sparda-Banken. Zig Milliarden Euro hätten deutsche Sparer durch die Politik niedriger Zinsen bereits verloren. Jetzt bringt die EZB erneut Negativzinsen ins Gespräch.  Und bei weiteren Zinssenkungen durch die EZB könnten die Zinsen schon bald negativ werden.  Den Sparkunden seien Minus-Zinsen aber nicht begreiflich zu machen. Es werden die bestraft, die an ihre Zukunft denken und risikoarm vorsorgen wollen.

Damit ist es Zeit für den Börsenrückblick aus  München von Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Die Saison der Quartalsbericht ging zu Ende und auch die Hauptversammlungen sind weitestgehend abgehakt. Somit fehlen dem Markt momentan neue Impulse die zu Ausschlägen in die eine oder andere Richtung führen könnten. Auch von politischer Seite sind keine Kursrelevanten Äußerungen getätigt worden. Dadurch war die Schwankungsbreite der Aktienkurse auch nicht sehr groß. Der DAX schloss im Wochenvergleich am Donnerstagabend per Saldo mit einem Plus von 1% bei 9.721 Punkten. Der Euro zum US-Dollar und auch der Preis für die Unze Feingold traten auf der Stelle. Einzig das Barrel Rohöl legte um 0,5% zu. Da die Grundstimmung an den Aktienmärkten nicht schlecht ist kann man eigentlich davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit die alten Höchstmarken in den Indices, weiter nach oben geschoben werden. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140523_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.05.2014

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