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Wirtschafts-News vom 26. Mai 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Zurich Versicherung baut das Leistungsspektrum der Berufsunfähigkeitsversicherung weiter aus und ergänzt diese um neue Leistungsmerkmale. Besonders attraktiv wird das Produkt "Zurich BerufsunfähigkeitsVorsorge" durch die neue "Infektionsklausel" für sämtliche Berufe, die dem Risiko eines behördlichen Tätigkeitsverbots unterliegen. Auch wenn behördlich verordnete Tätigkeitsverbote, beispielsweise aufgrund einer Infektionsgefahr, grundsätzlich nicht mit einer Berufsunfähigkeit einhergehen, können Berufsgruppen wie Heilpraktiker, Apotheker und Ärzte in diesen Fällen nun ebenfalls die Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch nehmen. Ein weiteres Plus durch mehr Flexibilität während der Vertragslaufzeit bietet die optionale Beitragsstundung bis zu 24 Monaten bei vollem Versicherungsschutz. Um einer Inflation und damit einer künftigen Versorgungslücke noch besser entgegen zu wirken, können Zurich Kunden außerdem eine dreiprozentige Leistungsdynamik vereinbaren.

Suzuki ist Titelsponsor beim Mountainbike-Freeride-Event Suzuki Nine Knights Mountainbike (MTB). Dort ist die Mountainbike-Weltelite unter sich.Vom 16. bis zum 21. Juni wird die Freeride-Pilgerstätte „Mottolino Fun Mountain“ im italienischen Livigno zum Mittelpunkt der internationalen Freeride-Mountainbike-Szene. Die Fahrer-Elite der Welt gibt sich die Ehre und tritt mit atemberaubenden Jumps und waghalsigen Tricks gegeneinander an. 

Auch in diesem Jahr warten auf Tausende deutsche Urlauber, die mit dem Auto im EU-Ausland unterwegs sind, unangenehme Überraschungen.  Pünktlich zu Beginn der Reisesaison warnt der Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V. (VFBV) daher davor, die bei den europäischen Nachbarn oft drastisch höheren Bußgelder zu unterschätzen.  Besondere Vorsicht ist laut Bußgeldkatalog.org bei Alkohol am Steuer geboten:  Estland, Norwegen, Polen und Schweden tolerieren nur 0,2 Promille Alkoholgehalt im Blut. Rumänien, die Slowakei, Tschechien und Ungarn verfolgen hingegen sogar eine Nulltoleranzpolitik. Gleichzeitig sind die Bußgelder für alkoholisiertes Fahren im Vergleich zu Deutschland teilweise extrem hoch: Die dänischen Behörden etwa verlangen für entsprechende Verstöße mindestens ein Nettomonatsgehalt während in Großbritannien bis zu 5.980 Euro fällig werden. In Deutschland werden alle Bußgelder ab einer Höhe von 70 Euro vollstreckt - dazu zählen jedoch auch anfallende Gebühren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140526_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.06.2014

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