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20.08.2017

 

 

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Fußballverletzungen vermeiden

Gut vorgebeugt ist halb gewonnen

Sport ist Mord? – Von wegen! Churchills berühmter Ausspruch ist längst widerlegt. Jedes Kind weiß heute: Bewegung ist gesund. Wie gesund, hängt allerdings nicht zuletzt auch von der Sportart ab. So nützt Fußballspielen wie jeder andere Sport zwar der Gesundheit. Andererseits erhöht sich aber gerade bei Deutschlands „Breitensport Nummer eins“ das Verletzungsrisiko drastisch. Deshalb setzt auch der Weltfußballverband mit seinem Aufwärmprogramm „11+“ auf gezielte Prävention.

Beim Sport gilt normalerweise: Wer gern und oft ins Training geht, ist im Vorteil. Denn regelmäßiges Trainieren ist eine gute Voraussetzung für einen kräftigen Körper und eine entsprechend geringere Verletzungsanfälligkeit. Beim Fußball ist es aber oft sogar umgekehrt: Wer gut trainiert ist, kommt in Punktspielen besonders häufig zum Einsatz und muss mehr leisten – mehr Sprints, mehr Richtungswechsel, mehr Torschüsse, mehr Zweikämpfe. Damit steigt die Belastung erheblich – und damit das Verletzungsrisiko. Umso wichtiger ist es, Schäden am Bewegungsapparat gezielt vorzubeugen.

Wichtig: Auf sich selbst zu achten


Die eigene Ausdauer zu verbessern, ist ein guter Anfang. Denn je langsamer die Muskeln ermüden, desto geringer ist die Gefahr für Muskelverletzungen. Die eigene Kraft richtig einzuschätzen und sich nicht zu übernehmen, ist ebenfalls grundlegend – bei einem Mannschaftssport wie Fußball aber gar nicht so einfach. Denn genau dann eine Pause zu machen, wenn man sie braucht, passt oft nicht zum Gruppengefühl. Eine wichtige Funktion kommt deshalb beim Fußball dem Trainer zu. Er muss für genügend Pausen sorgen und Defizite der Spieler so gut kennen, dass niemand überbelastet wird. Der richtige „Trainingsmix“ aus Koordinations- und Beweglichkeitsübungen, Kraft-, Ausdauer- und Techniktraining mindert darüber hinaus die Verletzungsanfälligkeit der Spieler.

Lieber gründlich: Aufwärmen

Gute Erfolge verzeichnet das Aufwärmprogramm „11+“  des Fußballweltverbandes zur Verletzungsprävention: Einer Studie mit 2.000 Teilnehmerinnen zufolge hatten Mannschaften, die sich regelmäßig damit warm machten, rund 30 bis 50 Prozent weniger Verletzte in ihren Reihen.1 Die Übungen sollten vor jedem Training, mindestens aber zweimal pro Woche, sorgfältig durchgeführt werden um die Rumpf- und Beinmuskulatur zu stärken, die neuromuskuläre Kontrolle zu verbessern sowie die Koordination, das Gleichgewicht, die Wendigkeit und Technik zu optimieren.

Starke Mitte – seltener verletzt


Insbesondere die Leisten- und Beckenregion ist bei Fußballspielern anfällig für Verletzungen: Schätzungsweise 60 Prozent aller Spieler haben hier mindestens einmal mit Beschwerden zu tun. Grund ist häufig Überbelastung und eine zu schwache Rumpfmuskulatur. Zur Stabilisierung eignen sich Koordinations- und Kraftübungen der beckengürtelübergreifenden Muskulatur. Auch einer so genannten „weichen Sportlerleiste“ lässt sich durch Kräftigung vorbeugen.

PECH: Das große Glück verletzter Spieler

Kommt es dennoch zu Unfällen auf dem Fußballplatz, etwa durch Ausrutschen, Umknicken oder Zusammenstöße, ist es besonders wichtig, die richtigen Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Erfahrene Sportmediziner empfehlen zur sofortigen Eindämmung von Blutergüssen und Schwellungen die so genannte PECH-Regel. Die Abkürzung steht für Pause – Eis – Compression – Hochlagern… in genau dieser Reihenfolge. Das bedeutet einen sofortigen Spielstopp, Kühlung, Druckverband und Ruhigstellung des verletzten Körperteils.

Soforthilfe: Naturarznei reduziert Schwellungen


Darüber hinaus eignet sich das seit über 50 Jahren bewährte natürliche Arzneimittel Traumeel® (rezeptfrei, Apotheke) zur effektiven Erstversorgung und Unterstützung des Heilungsprozesses. 14 natürliche Inhaltsstoffe wie Arnika, Kamille, Beinwell und Sonnenhut regulieren als Salbenverband die Entzündung, lindern Blutergüsse sowie Schwellungen und beschleunigen so die Heilung. Die Wirkung von Traumeel® Creme kann durch die Einnahme von Traumeel® Tabletten zusätzlich unterstützt werden.

Stopp: Erst kurieren, dann trainieren

Nach der Erstversorgung sollten verletzte Spieler nach Möglichkeit einen Arzt aufsuchen – um schwerwiegende Verletzungen auszuschließen und keine Zeit für die erfolgreiche Genesung zu verlieren. Bis die Verletzung nicht vollständig auskuriert ist, ist der Fußballplatz „Sperrgebiet“. Denn oft sind schlecht ausgeheilte Schäden der Grund für neue, schwerere Verletzungen. Ein umsichtiger Trainer berücksichtigt Schäden am Bewegungsapparat und steigert die Belastung des betroffenen Spielers ganz behutsam.

1 FIFA Medical Assessment and Research Centre: „11+ Ein komplettes Aufwärmprogramm zur Verletzungsprävention. Manual“

Quelle: Schuster Public Relations & Media Consulting GmbH

 


Veröffentlicht am: 30.05.2014

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