Startseite  

25.05.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 30. Mai 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die meisten Haus- und Wohnungskäufer finden ihre Traumimmobilie in größeren Städten. So kaufen 38 Prozent der Erwerber ihr Objekt in der Großstadt, ein weiteres Drittel in deren direktem Umland. Jedoch entscheidet sich die Mehrheit dabei nicht für irgendeine Stadt, sondern in der Regel genau für die, aus der sie kommt. Denn:  Die Deutschen lieben ihre Heimat. Rund 80 Prozent der Immobilienerwerber kaufen ein Haus oder eine Wohnung in der Nähe ihres bisherigen Wohnortes. Das zeigen die Ergebnisse der Wohneigentumsstudie 2013, eine Untersuchung des Marktforschungsinstitutes TNS Infratest im Auftrag verschiedener Finanzierungsinstitute, u.a. der Landesbausparkassen, und des Bundesbauministeriums. Besonders wer im Speckgürtel größerer Städte lebt, bleibt vorzugsweise an seinem bisherigen Wohnort: 87 Prozent der Immobilienkäufer bleiben ihrer gewohnten Umgebung treu. Städter mögen es hingegen nach einiger Zeit auch schon mal ruhiger: Von den Erwerbern, die vor dem Kauf in der Stadt gewohnt haben, zieht jeder Fünfte in eine ländlichere Region. Allzu weit außerhalb darf der neue Wohnort für die Städter jedoch nicht gelegen sein: Die meisten umziehenden Stadtbewohner treibt es ins Umland der großen Städte.    "Besonders beliebt ist das freistehende Einfamilienhaus", sagt man bei  LBS. Fast die Hälfte aller Immobilienkäufe entfallen mittlerweile auf diesen Wohnungstyp. 

Die Zahlungsmoral von Unternehmen und Verbrauchern wird immer besser. In ihrer Halbjahresumfrage berichten 77 Prozent der Inkassounternehmen, dass Rechnungen jetzt genauso gut oder besser als vor sechs Monaten bezahlt werden.  Auch bei den Insolvenzen setzt sich die Entspannung fort. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) erwartet einen Rückgang der Unternehmenszusammenbrüche auf rund 25.000 in diesem Jahr (2013: 25.995). Trotzdem beobachten die Inkassounternehmen auch jetzt stockende Zahlungsprozesse bei Firmen im Verbrauchergeschäft. So berichten 41 Prozent in der Umfrage, dass Kunden von Onlinehändlern ihre Rechnungen schlecht begleichen. Weiterhin haben viele Vermieter Schwierigkeiten mit der Zahlungsbereitschaft ihrer Mieter , und auch Energieversorger , der Versandhandel sowie die Dienstleistungsbranche allgemein  ) klagen über Kunden mit einem schlechten Zahlungsverhalten. Der  Hauptgrund für Nichtzahlung ist meist Überschuldung.  79 Prozent der BDIU-Unternehmen sagen das.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140530_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 30.05.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit