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30.05.2017

 

 

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Wenn es in der Hüfte klemmt

Leisten- und Beckenverletzungen betreffen vor allem Fußballspieler


Schmerzen im Bereich der Hüfte, Oberschenkel, Leiste und des unteren Bauches sind bei Profi-, aber auch bei Freizeitsportlern keine Seltenheit. Vor allem bei Sportarten mit kurzen Belastungsspitzen – wie Fußball oder Leichtathletik – ist die Leisten- und Beckenregion großen Druck- und Zugkräften ausgesetzt. Dann ist es besonders wichtig, auftretende Schmerzen möglichst genau zu lokalisieren und die richtige Diagnose zu stellen. Sonst kann zum Beispiel aus einer andauernden Überbelastung ein chronischer Leistenschmerz werden, der unter Umständen operiert werden muss.

Oft fängt es mit einem leichten Stechen, Ziehen oder Zwicken „irgendwo“ im Bereich der Leiste und Oberschenkelinnenseite an. Viele Freizeitsportler ignorieren die Beschwerden zunächst. Wird aber mit der Zeit der Schmerz immer stärker und schließlich auch im Alltag zum ständigen Begleiter, gehen die meisten doch irgendwann zum Arzt. Oft können sie sich dann gar nicht mehr richtig an den eigentlichen Auslöser erinnern, was den Befund und die Behandlung erheblich erschwert.

Mit Spätfolgen ist zu rechnen – und nicht zu spaßen


Im Bereich von Becken, Hüfte und Leiste gibt es eine Vielzahl von möglichen Verletzungen und Schäden: So etwa schmerzhafte Zerrungen und Risse der heranführenden Oberschenkelmuskulatur (Adduktoren), Entzündung von Knochenfortsätzen oder Schambein, Entzündung von Sehnen und Schleimbeuteln, Knochenbrüche oder Ausrenkung des Hüftgelenkes – aber auch eine „weiche Sportlerleiste“ oder ein Leistenbruch. Wer unter Schmerzen weitertrainiert, die Beschwerden ignoriert und erst spät einen Arzt aufsucht, riskiert langfristig schwerwiegende, oftmals operationsbedürftige Schädigungen wie beispielsweise Veränderungen am Knochen oder eine Hüftarthrose.

Besonders betroffen: Fußballspieler

Schon konstante Stoßbelastung wie beim Joggen – und erst recht beim Marathon- oder Ultralangstreckenlauf – kann zu Stressfrakturen von Schambein, Schenkelhals oder Oberschenkelknochen führen. Am stärksten wird die Beckenregion jedoch bei Sportarten mit kurzen heftigen Belastungen in Mitleidenschaft gezogen. So haben schätzungsweise 60 Prozent der Fußballspieler mindestens einmal im Leben mit Leistenschmerzen zu tun – etwa zehn Prozent der verletzungsbedingten Spielpausen gehen darauf zurück. Mögliche Verletzungsursachen gibt es viele: Schläge und Tritte auf den Leistenbereich können Prellungen und tief liegende Blutergüsse verursachen, das Wegrutschen in Grätschstellung zieht oft eine schmerzhafte Zerrung der heranführenden Oberschenkelmuskulatur nach sich. Häufige Torschüsse und eine zu hohe Trainings- oder Wettkampffrequenz  können zudem zu einer mechanischen Überbelastung führen.

Bei Schmerzen lieber gleich (be-)handeln

Langwierige Leistenbeschwerden wie die so genannte „weiche“ Sportlerleiste, Entzündungen der Schambeinfuge oder eines Sehnenansatzes entstehen unter anderem aufgrund von Schwächen der Rumpfmuskulatur und einseitiger Belastung. Sie machen sich zunächst meist nur schleichend bemerkbar. Um keine chronischen Schädigungen zu riskieren, sollten auch leichte, dumpfe Schmerzen deshalb  immer so rasch wie möglich von einem Facharzt geklärt werden – auch, wenn sie nach der sportlichen Belastung wieder verschwinden. Denn mit der richtigen Diagnose, der sinnvollen Abstimmung von medizinischen sowie physiotherapeutischen Maßnahmen, einem ausgewogenen Training und etwas Geduld lassen sich viele Beschwerden der Leisten- und Beckenregion gut in den Griff bekommen.

Experten empfehlen eine gute Erstversorgung

Schon auf dem Fußballplatz ist eine rasche und gezielte Erstversorgung auch bei vermeintlich leichten Unfällen oder bei unvermittelt auftretenden Schmerzen unbedingt ratsam. Erfahrene Sportmediziner empfehlen hierfür die PECH-Regel: Ein sofortiges Ende der Belastung (Pause), Kühlung der verletzten Stelle (Eis), Versorgung mit einem Druckverband (Compression) und Schonung (Hochlagerung). Um Blutergüsse und Schwellungen von vornherein einzudämmen, legt man am besten einen Salbenverband mit dem bewährten natürlichen Arzneimittel Traumeel® (rezeptfrei, Apotheke) an. Das millionenfach bewährte Naturarzneimittel setzt an mehreren Punkten des Heilungsverlaufes gleichzeitig an. Die Kombination von 14 natürlichen Inhaltsstoffen wirkt regulierend auf die Entzündung, reduziert Schwellungen und Blutergüsse und beschleunigt so die Heilung. Die gleichzeitige Einnahme von Traumeel® Tabletten kann den Genesungsprozess zusätzlich unterstützen.

Probleme beginnen oft schon in der Jugend


Schon Kinder und Jugendliche, die Fußball spielen, haben häufig Bewegungseinschränkungen der Hüfte. Nur selten sind diese aber mit Schmerzen verbunden und werden daher oft nicht erkannt. Mediziner vermuten, dass durch Sprints, Stopps, Drehbewegungen und Torschüsse ein starker Druck bzw. Zug auf die noch offenen Wachstumsfugen ausgeübt wird. So kann es unter Umständen zu anatomischen Veränderungen und in späteren Jahren zu Folgeschäden kommen – etwa zu einem Einklemmsyndrom wie dem bei Fußballspielern verbreiteten femoro-acetabulären Impingement (FAI) oder zu einer Hüftgelenksarthrose.

Quelle:
Schuster Public Relations & Media Consulting GmbH

 


Veröffentlicht am: 30.05.2014

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