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Morgengruß von Helmut Harff: Dienstag

Was soll man dazu sagen…

Gestern haben Sie hier meinen Wochenkommentar gelesen. Der Montag meiner Wochentagsserie fiel sozusagen ins Wasser. Nein, es gab bei mir keinen blauen Montag. Ich konnte ihnen aber weder von dem noch vom Montagsauto schreiben. Ich bin gerade in Brüssel. Nein, ich wähle hier niemanden, mache auch keine Lobbyarbeit für uns Männer. Warum eigentlich nicht?

Vielleicht sollte man den Dienstag zum Tag der Gleichberechtigung des Mannes machen. Ich fahre nachher gleich einmal zu den wichtigen Leuten. Nein, leider nicht, aber zu Manneken Pis – einem der Wahrzeichen Brüssels.

Doch zurück zum heutigen Dienstag. Der ist ein so langweiliger Tag, dass selbst Wikipedia über ihn kaum etwas vermerkt. Zu lesen ist dort: „Der Dienstag ist nach deutscher Zählung (DIN 1355) der zweite Wochentag, nach jüdischer, christlicher und islamischer Zählung der Dritte.“ Langweilig eben.

Das Beste was ich über den Dienstag sagen kann ist, das es einen Faschingsdienstag gibt.  Damit ist schon fast alles gesagt. Ich weiß gar nicht, ob das heute noch so ist wie zu DDR-Zeiten. Da war der Dienstag Behördentag. Die Götter der Formulare und Stempel saßen dann bis 18 Uhr hinter ihren Schreibtischen.

Vielleicht war das ja auch in grauer Vorzeit schon so. Eine Kollegin meinte nämlich, dass Dienstag etwas mit dem Tag des Dienstes -  schönes Wortspiel - zu tun haben könnte. Warum auch nicht. Viellicht musste man in grauer Vorzeit an diesem Tag Dienste für seinen Dienstherren tun. Dazu ist man heute fünf Tage die Woche verpflichtet.

Ja, was gibt es sonst über den Dienstag zu sagen. Ich muss immer am zweiten Tag der Woche einkaufen gehen. Länger reicht mein Wochenendeinkauf nicht. Dienstag, das ist eben so ein ganz normaler Tag. Es sei denn, man hat Geburtstag, wird Vater, wird befördert, lernt nette Leute kennen oder bekommt ein leckeres Frühstück präsentiert.

Das ist mein Stichwort. Ich mache jetzt Schluss und gehe hier im Hotel „Welcome“ frühstücken. Übrigens: Dieses Hotel mitten in Brüssel ist wirklich abgefahren. Aber davon erzähle ich ein anderes Mal.

Ihnen wünsche ich, wo immer Sie auch den Dienstag verbringen, ein genussvolles Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 03.06.2014

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