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Wirtschafts-News vom 6. Juni 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Das lange Pfingstwochenende sowie die nahende Fußball-Weltmeisterschaft laden zum gemeinschaftlichen Grillen ein. Manchem Grillfreund kann es nicht schnell genug gehen und er gießt deshalb Brandbeschleuniger wie z. B. Benzin und Spiritus in das Grillfeuer. Die dadurch entstehende Stichflamme ist für alle umstehenden Personen sehr gefährlich. Laut der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV) ereignen sich in Deutschland jedes Jahr ca. 4.000 Grillunfälle, wovon jeder achte Grillunfall mit schweren Verbrennungen in einem der deutschen Verbrennungszentren behandelt werden muss. Bei über der Hälfte aller Fälle sind flüssige Brandbeschleuniger im Spiel. „Wer als Grillbeteiligter die Verwendung von Spiritus nicht verhindert, haftet, wenn es zu einem Unfall kommt“, darauf weist der  Bund der Versicherten e. V. (BdV), hin. Das Oberlandesgericht Hamm erklärt, dass allein der Hinweis nicht ausreicht, dass man die Brandbeschleunigung nicht wolle (Az. 9 U 129/08). Den Worten müssen Taten folgen! Kurz: Man muss selbst aktiv einschreiten, um die Gefahr abzuwenden. Damit im Schadensfall keiner mit seinem Privatvermögen haften muss, ist eine Privathaftpflichtversicherung – unabhängig von der Grillsaison – unverzichtbar. Diese springt ein, falls jemand tatsächlich schuldhaft zu Schaden kommt. „Kann jedoch keinem der beteiligten Grillfreunde ein Verschulden an einem Personen- oder Sachschaden nachgewiesen werden, zahlt die Privathaftpflichtversicherung nicht. Deshalb ist es sinnvoll, außerdem eine Berufsunfähigkeits- sowie Unfallversicherung zu haben“, so der BdV.

Immer, wenn sich die Börsenwoche dem Ende zuneigt, , erfahren wir von Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG, was sich  getan hat. Obwohl der Start in die neue Woche sehr verheißungsvoll mit einem neuen historischen Höchststand begann, verfiel der Markt im weiteren Verlauf in eine gewisse Lethargie. Die Händler warteten auf die Entscheidung der EZB ob die Zinsen weiter fallen werden oder nicht. Nach der Bekanntgabe, dass die Zinsen von 0,25% auf ein neues historisches Tief bei 0,15% gesenkt werden, gab es zunächst kräftige Ausschläge im Index die den Markt sogar auf knapp über 10.000 Punkte hoben. Im Wochenvergleich schloss er dann aber per Saldo am Donnerstagabend mit einem Plus von 0,1% bei 9.948 Punkten. Der Euro zum US-Dollar und auch der Preis für die Unze Feingold traten auf der Stelle. Das Öl musste einen Rückgang um 2% hinnehmen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140606_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.06.2014

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