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Tradition trifft Extravaganz

Ketel One® Vodka und Schmuckdesigner Patrik Muff präsentieren limitierte Neuauflage des ikonischen Kupferkessels

Ketel One Vodka freut sich über die Zusammenarbeit mit Schmuckdesigner Patrik Muff. Der gebürtiger Schweizer aus München verleiht dem Ketel One Kupferkessel ein neues Erscheinungsbild. Mit dem Kessel können Drinks für mehrere Personen auf beeindruckende Weise serviert werden – ein Trend, der sich in der aufstrebenden Cocktail- und Barkultur in den letzten Jahren abzeichnet.

Die Design-Kooperation ist ein europaweites Projekt, das die Hingabe und Kreativität der Handwerkskunst zelebriert. In Holland gibt Innendesigner Marten Baas dem Kessel ein neues Gesicht. Für Großbritannien lässt Fashion Designer Clive Darby seiner Kreativität freien Lauf. Alle drei Schmuckstücke wird es ab September in limitierter Stückzahl auf www.alexanderandjames.de, dem Onlinekaufhaus für feine Spirituosen, geben. Auf dem deutschen Markt wird der Kessel außerdem beim CFC Chelsea Farmer’s Club in Berlin und Düsseldorf erhältlich sein. Der gesamte Erlös, der mit Patriks Kessel erzielt wird, erhält die internationale Non-Profit-Organisation Designers Against Aids kurz DAA www.designersagainstaids.com.

Ein Kessel mit Irokesenschnitt


Designkooperation gibt es viele. Mit Ketel One Vodka und Patrik Muff treffen zwei Partner aufeinander, die ein außergewöhnliches Ergebnis versprechen. Beide haben sich mit Hingabe unbeirrt einer einzigen Sache verschrieben und verkörpern das Credo: „Do One Thing Well“. Untypisch für Wodka hat Ketel One seine Heimat in Holland. Die Premiumspirituose ist das Resultat von 300 Jahren Destillierexpertise und der Vision der Familie Nolet.

Patrik Muff wuchs als Sohn von Kunsthandwerkern in der Werkstatt auf. Er entdeckte seine Profession auf dem Schulhof, als seine selbstgebastelten Ohrringe aus Draht und Perlen bei den Mädchen reißenden Absatz fand.
Inzwischen weit über die Münchener Grenzen bekannt für seinen barocken, taffen Stil, hat Muff nun dem rustikalen Kupferkessel einen neuen Anstrich gegeben: Gewohnt punkig erinnert der Griff an einen Irokesenschnitt. Die Nieten, die den Bauch des Kessels zieren, machen ihn zu einem Blickfang an jeder Bar – ob in den Szenebars der Großstädte oder an der eigenen Hausbar - unverzichtbar für Freunde des extravaganten Designs, Wodkaliebhaber oder einfach nur hervorragende Gastgeber.

Gemeinsamer Drinkgenuss

Die Ursprungsidee des Kessels hatte Marian Beke, Bartenderikone der legendären Nightjar Bar in London. Er suchte nach einer Möglichkeit, den neuesten Trend, Drinks auf ganz besondere Weise zu servieren, neu zu interpretieren. Gleichzeitig wollte er den schönsten Moment in der Bar - den gemeinsamen Genuss - zelebrieren. Der Kupferkessel fasst Cocktails für mehrere Leute, die damit direkt am Platz serviert werden und ist somit Garant für spannende Begegnungen und Gespräche an der Bar. Inspiriert durch den historischen Kupferkessel Nr.1 in der Ketel One Destillerie in Schiedam (Holland) wurde der sogenannte Copper Kettle Serve nach traditionellen
Kupferkessel-Handwerkfähigkeiten designt und erinnert daran, dass Ketel One Vodka einer der wenigen Wodkas ist, der noch immer mit einem Kupferkessel destilliert wird.

Drei Länder, drei Designer, ein Kessel


Das Redesign des Kupferkessels war für Patrik Muff ein Ausflug in ein für ihn wohlbekanntes Metier. Der Schweizer eröffnete während seiner Studienzeit selbst eine Bar, die schnell zum Treffpunkt der Künstlerszene wurde. Die Idee gemeinsam einen Drink zu genießen, begeisterte ihn von Anfang an. Auch er teilt seinen Drink am liebsten mit seinen Freunden. Über Ketel One Vodka sagt Patrik Muff: “Ich habe mit 14 Jahren angefangen Schmuck zu designen und mache es seitdem fast jeden Tag. Das Ketel One Credo eine Sache richtig gut zu machen, ist essentiell, um Erfolg zu haben und ist in allem was ich mache wiederzufinden.“

Auch Bob Nolet aus der 11. Generation der Nolet Destillerie, freut sich über das neue europaweite Projekt: “Diese Kooperation zelebriert Handwerkskunst und Design genau wie Hingabe und Fertigkeiten, die es braucht, um in einer Disziplin erfolgreich zu sein. Alle Künstler, mit denen wir an diesem Projekt zusammenarbeiten, sind für ihr Handwerk respektiert und bekannt. Das ist genau das, wofür unser Familiencredo ‘to do one thing well‘ steht.”

 


Veröffentlicht am: 13.06.2014

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