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Wirtschafts-News vom 12. Juni 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Freude, Begeisterung und Party - das erwartet uns während der Fußball-WM in Brasilien. Doch rund ums Fußballfest lauern auch einige rechtliche Abseitsfallen, erklärt man bei der  ADVOCARD- Rechtsschutzversicherung.  „Trotz des Ausnahmezustandes bei Fußballparty und Public-Viewing sollte jeder Fußballverrückte einige Regeln beachten. Der Spaß soll ja nicht in einem Streit enden, der vielleicht sogar vor Gericht landet." So sollte der Gastgeber vor einem Grillfest im eigenen Garten einen Blick in die Hausordnung oder den Mietvertrag werfen und auf die gesetzlichen Ruhezeiten achten. Umfangreichen Hausschmuck sollte man mit Nachbarn und Vermieter absprechen. Wer am Arbeitsplatz heimlich Fußball schaut, riskiert eine Abmahnung. Das gilt auch für unerlaubtes Fehlen nach einem rauschenden Fußballfest oder einen eigenmächtigen, späteren Arbeitsbeginn. Und: Der späte Anstoß vieler Spiele rechtfertigt keinen Kneipenbesuch von Jugendlichen unter 16 Jahren nach 23 Uhr.

Eine EU-weite Erhebung der Statistikbehörde Eurostat hat nach Auskunft der Provinzial Rheinland Versicherungen ergeben, dass sich viele Deutsche einen Urlaub oder teure Reparaturen nicht mehr leisten können. Nur verständlich, dass die Rheinländer vor allem Geld zurücklegen, um sich ein finanzielles Notpolster zuzulegen. 42 Prozent wollen damit gerüstet sein, wenn beispielsweise die Waschmaschine kaputt geht oder das Auto streikt. Auf Platz zwei der wichtigsten Sparziele liegt die Altersvorsorge.

Die Kölner Fahrzeugfertigung des Ford Fiesta bleibt die einzige europäische Produktionsstätte für Europas meistverkauften Kleinwagen. Darauf verständigten sich Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat der Ford-Werke GmbH in einer Vereinbarung über die Standorte in Köln und Saarlouis sowie die europäische Ford Service Organisation (FCSD) mit Sitz in Köln. Auch betriebsbedingte Kündigungen werden darin für die Standorte bis Ende 2021 ausgeschlossen. Die Vereinbarung ergänzt die aktuell gültige Investitionssicherungsvereinbarung, die Ende 2016 ausläuft. Mit der Anschlussvereinbarung erwartet das Unternehmen, von 2017 bis 2021 insgesamt 400 Mio. US-Dollar einsparen zu können. Für den Kölner Produktionsstandort haben Geschäftsführung und Arbeitnehmervertretung gemeinsam ein innovatives Maßnahmenpaket erarbeitet, das unter anderem flexiblere Arbeitszeiten und Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz vorsieht.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140612_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.06.2014

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