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Wirtschafts-News vom 18. Juni 2014

(Michael Weyland) Die Deutsche Fertighaus Holding AG (DFH) setzt ihren Wachstumskurs mit neuen Rekorden bei Umsatz und Ergebnis fort. Mit den vier Vertriebslinien massa haus, allkauf haus, OKAL und Ein SteinHaus hat Deutschlands größtes Fertighausunternehmen im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 283 Millionen Euro erwirtschaftet - eine Steigerung um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg sogar um 32 Prozent auf 16,3 Millionen Euro. Mit einer Umsatzrendite von nahezu 6 Prozent liegt die DFH im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche ganz weit vorne. Im Vergleich zu 2012 erreichte der Vertrieb bei den gestellten Häusern ein Wachstum von nahezu 8 Prozent. Insgesamt baute die DFH bundesweit 1.951 Fertighäuser, 137 mehr als im Vorjahr. Um die gestiegene Nachfrage zu bewältigen, erhöhte sich die Zahl der durchschnittlich im Konzern beschäftigten Mitarbeiter von 706 auf 768.

Volkswagen Nutzfahrzeuge steigerte in den ersten fünf Monaten des Jahres die Auslieferungen der Baureihen Amarok, Caddy, T5 und Crafter in Westeuropa um 6,2 Prozent auf 117.500 Fahrzeuge (Vorjahr: 110.600). In Deutschland verzeichneten die Modelle von Volkswagen Nutzfahrzeuge einen Zuwachs von 3,1 Prozent auf 45.200 Auslieferungen (Vorjahr: 43.800).

Schon von Mitte dieser Woche an nimmt der Reiseverkehr auf den Autobahnen in Deutschland zu. In Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland sowie in Teilen von Sachsen und Thüringen wird am Donnerstag Fronleichnam als gesetzlicher Feiertag begangen. Der folgende Freitag ist damit ein Brückentag ins verlängerte Wochenende. Der Auto Club Europa ACE rechnet dann auch mit starkem Rückreiseverkehr aus dem benachbarten Ausland. In Baden-Württemberg und Bayern enden nach zweiwöchiger Dauer die Pfingstferien. Besonders im Bereich der mehr als 300 Autobahnbaustellen dürfte es auf den Hauptverkehrsstrecken zu teils massiven Verkehrsbehinderungen kommen. Die Strecken mit verengten Fahrstreifen sind laut ACE zusammengenommen aber über 1000 Kilometer lang. Zu den Strecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staurisiko gehören die Großräume Stuttgart, München, Nürnberg, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Somit gilt der übliche Tipp, dann zu fahren, wenn nicht alle unterwegs sind!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140618_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.06.2014

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