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Für Sie entdeckt: MINEKO



Kein Thema gibt so häufig Anlass zum Konflikt zwischen Mieter und Vermieter wie die Mietnebenkostenabrechnung und kein Aspekt des Mietrechts ist so häufig Gegenstand von Rechtsberatungen. Während nach der Statistik des Deutschen Mieterbundes jede zweite Abrechnung Grund zur Beanstandung bietet, liegt die Quote bei den Prüfungen, die das Online-Portal MINEKO vorgenommen hat, sogar noch weit höher: Hier erwiesen sich neun von zehn Abrechnungen als fehlerhaft.

Auf der Plattform MINEKO können Mieter ihre Mietnebenkostenabrechnungen online von Rechtsexperten überprüfen lassen. Dazu bedarf es weder einer Mitgliedschaft noch eines Abonnements mit Jahresgebühr oder einer Terminabsprache für eine Beratung vor Ort. MINEKO-Kunden laden ihre Abrechnung auf das Portal, bezahlen einmalig EUR 29,- und erhalten innerhalb von 24 Stunden einen Prüfbericht, Tipps für das weitere Vorgehen sowie ein personalisiertes Anschreiben an den Vermieter.

Die Experten des Portals fanden in bislang mehreren hundert überprüften Mietnebenkostenabrechnungen Fehler in neun von zehn Fällen. Für die Kunden bedeutete dies eine potentielle Ersparnis von durchschnittlich 300 Euro. Zu beanstanden war in den meisten Fällen der Verteilerschlüssel, über den der Vermieter die innerhalb eines Jahres entstandenen Nebenkosten auf die einzelnen Mieter umlegt - hier werden beispielsweise häufig leerstehende Wohnungen nicht berücksichtigt. Auch genügten zahlreiche Abrechnungen nicht den formalen Anforderungen oder die Vermieter stellten ihren Mietern Kosten in Rechnung, die nicht umlagefähig sind - z. B. für die Instandhaltung des Gebäudes oder für Reparaturmaßnahmen.

Allerdings ist keineswegs immer böser Wille Ursache für die fehlerhaften Abrechnungen: "Wir waren zwar selbst etwas schockiert über die Ergebnisse unserer Überprüfungen", sagt MINEKO-Geschäftsführer Constantin Winkelmann. "Doch zeigt die hohe Fehlerquote vor allem, dass das Thema Mietnebenkosten inzwischen so komplex und undurchschaubar ist, dass selbst auf Vermieterseite große Unsicherheit und Beratungsbedarf besteht."

 


Veröffentlicht am: 23.06.2014

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