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Wirtschafts-News vom 25. Juni 2014

Michael Weyland informiert


(Michael Weyland) Ob rot, gelb oder orange: Ab dem 1. Juli soll die Warnweste auch Deutschlands Straßen sichtbar sicherer machen und wird zur Pflicht in jedem Auto. So ganz hat sich diese Nachricht jedoch noch nicht verbreitet: 42 Prozent der Deutschen wissen kurz vorm Stichtag noch nichts von der neuen Regelung, wie deals.com, das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in einer aktuellen Umfrage herausfand. Zwar besitzen 75 Prozent der weiblichen und 69 Prozent der männlichen Fahrzeuginhaber bereits eine Sicherheitsweste, die in anderen EU-Ländern schon seit Jahren Pflicht ist. Das bedeutet aber auch, dass 28 Prozent noch schnellstmöglich nachrüsten müssen.  Die mangelhafte Vorbereitung deutscher Autofahrer könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass 41 Prozent die Warnwestenpflicht für unnötig halten. Das kann sich rächen: Ab 1. Juli droht ein Verwarngeld von 15 Euro, das im Falle des Fehlens einer Weste bezahlt werden muss.  Trägt man zudem keine Sicherheitsweste am Unfallort, kann es sein, dass die Versicherung nicht zahlt.

Der Verlust sensibler Daten, Urheberrechtsverletzungen sowie finanzielle Einbußen, wenn Kunden Leistungen nicht bezahlen - das sind laut einer Umfrage des Spezialversicherers  Hiscox die Top-Risiken für Kreativagenturen in Deutschland. Weniger als die Hälfte der befragten Marketing-, Design-, Werbe- und PR-Agenturen fühlt sich gegen diese Gefahren ausreichend geschützt. Das ist nicht verwunderlich, da entsprechende Versicherungen eher die Ausnahme als die Regel darstellen.

Der ADAC Postbus erweitert sein Fernbusnetz und nimmt ab Mitte August 2014 30 weitere Ziele in seinen Fahrplan auf.  Erstmals in seiner noch jungen Geschichte überschreitet der ADAC Postbus zudem die Landesgrenze und bietet Reisen in die grenznahen Großstädte Straßburg (Frankreich) und Zürich (Schweiz) an. Damit verdoppelt der gemeinsame Fernbus von ADAC und Deutscher Post sein Liniennetz und verbindet künftig insgesamt 60 Städte, darunter zahlreiche attraktive Ziele für Städtereisen, beliebte Studentenstädte und touristische Reiseziele in Bayern und an der Ostsee. Zudem verkürzen Expressverbindungen auf den folgenden Linien die bisherige Reisezeit erheblich:

- ab Münster und Dortmund nach München

- ab Hamburg –über Hannover und Bamberg nach München

- von Berlin via Frankfurt und Heidelberg nach Stuttgart

und von Köln über Dortmund, Münster und Hamburg nach Kiel.

Neu im Netz ist künftig auch eine Linie vom Rheinland (teilweise über Straßburg) nach Freiburg.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140625_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.06.2014

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