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Wirtschafts-News vom 26. Juni 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch nicht: Elektromagnetische Felder. Wahrscheinlich ein Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht. Nun ordnet einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein. Panikmache oder eine ernst zu nehmende Gefahr? Jedenfalls warnt die Rückversicherungsgesellschaft ihre Kunden vor Risiken, die ihnen Mobiltelefone und Sendeanlagen bescheren könnte.  Eine Antwort auf diese Problematik gibt das innovative Ökohaus-Unternehmen Baufritz, das sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit den gesundheitsbelastenden Strahlen durch Elektrosmog auseinandersetzt. "Wenn uns die verantwortlichen Politiker nicht vor Elektrosmog schützen, müssen wir eine Lösung gegen die Strahlenbelastung in Bürogebäuden und Häusern finden. Sonst wohnen wir uns krank", sagt Baufritz Geschäftsführerin Dagmar Fritz-Kramer. Der Ökohaus-Pionier Baufritz ist bekannt für seine Innovationen und die Gesundheitsqualität seiner Gebäude. So integriert das Allgäuer Familienunternehmen eine Strahlenschutzhülle namens " XundE" ohne Aufpreis in jedes seiner Gebäude. Die Platte aus Naturgips mit einer dünnen Kohlenstoffauflage, angebracht an Wänden und Dächern, reduziert die von außen kommenden hochfrequenten Strahlungen und niederfrequenten elektrischen Wechselfelder innerhalb des Hauses um bis zu 99 Prozent.  Die einprozentige Reststrahlung reicht für Mobile Telefonate völlig aus.

Die WM-Flagge klemmt noch im Fensterspalt, der Fahrer hat es eilig, zum Anpfiff zu Hause zu sein. Da bleiben Fenster und Schiebe- oder gar Cabrio-Dächer, die während der Fahrt für Abkühlung sorgten, schnell mal einfach offen - oder es wird gar der Schlüssel versehentlich Stecken gelassen. Zwei von fünf Deutschen geben zu, dass ihnen so eine Nachlässigkeit im Sommer passiert. Am häufigsten wird ein Fenster offen gelassen wird - entweder versehentlich oder weil der Fahrer darin kein Risiko sieht. Jeder zehnte Deutsche vergisst auch gelegentlich, den Wagen abzuschließen oder lässt gar eine Tür ein Stück auf. Ebenso viele lassen das Schiebedach ab und zu offen.  Nach Auskunft der AachenMünchener zahlt eine Kaskoversicherung aber nur, wenn Fahrzeug und Fenster verschlossen und die Wertsachen von außen nicht sichtbar sind. Auch ein geöffnetes Cabrio-Verdeck gilt als grob fahrlässig - das sollten sich vor allem die sechs Prozent der Deutschen merken, die in der Studie angeben, das Verdeck eines Cabrios schon mal offen zu lassen wenn sie den Wagen verlassen. Auch wenn es unbequem ist. Man sollte ds Verdeck immer schließen, wenn der Wagen unbewacht ist!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140626_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.06.2014

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