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Gesundheits-News vom 27. Juni 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) in typischer Büroalltag: Mit dem Auto geht es zur Arbeit, von dort in den Aufzug und dann ins Büro. Am Platz ist alles in Griffnähe angeordnet und Bewegungen begrenzen sich auf die Bedienung von Computer und Telefon. Selbst die Besprechungen und das Mittagessen werden „ausgesessen“. Dieser Bewegungsmangel macht immer mehr Menschen immer häufiger krank. Dabei hat eine Umfrage im Auftrag des Büromöbelherstellers Wilkhahn jetzt ergeben: Fast die Hälfte der Menschen wollen sich am Arbeitsplatz mehr bewegen – man muss ihnen nur die Chance geben. Erfreulicherweise reagieren Arbeitgeber und Krankenkassen mittlerweile auf den Bewegungsmangel häufig mit Sportprogrammen, Rückenschulen und Zuschüssen für Fitnesskurse. Naheliegender scheint es jedoch wieder mehr Bewegung in die Büros selbst zurück zu bringen. Dass dafür auch aus Sicht der Mitarbeiter Bedarf besteht, zeigen die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage von TNS Emnid: Demnach halten fast 50 Prozent der Befragten die Bewegungsmöglichkeiten im Büro für nicht ausreichend.  

Gerade beim Sitzen am Schreibtisch ist mehr körperliche Aktivität gefordert. Mit der so genannten Trimension® hat der Büromöbelhersteller Wilkhahn deshalb ein Sitzkonzept entwickelt, das Knie- und Hüftgelenke zu natürlichen Bewegungen animiert. Dabei geht es nicht nur um Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärtsbewegungen, sondern – ähnlich wie beim Laufen – um deren Kombination als Rotation. Und die hat es in sich, denn die Beweglichkeit der Hüfte ist wiederum entscheidend für die Stimulation des Stoffwechsels. So wird schon bei kleinen Haltungswechseln der gesamte Körper aktiviert. Die gesundheits- fördernde Wirkung dieser erstmalig im Bürostuhl ON eingesetzten Mechanik wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.  Wesentlicher Bestandteil der Konzeption war außerdem, die neuartige Beweglichkeit in ein hochwertiges Bürostuhldesign zu integrieren. Unternehmen können zusätzlich bei der Gebäudeplanung und durch intelligente Möblierung vorhandener Arbeitsräume für mehr Bewegungsmöglichkeiten sorgen. In modernen Büros stehen nicht mehr Aufzüge und schmale Flure, sondern attraktive Wegeführungen, Plätze, Treppen und Brücken im Mittelpunkt.

Konzepte wie der „Activity Based Workspace“ sorgen durch unterschiedliche Arbeitsumgebungen für die verschiedenen Bürotätigkeiten für häufige Raumwechsel und dadurch für ein Plus an Bewegung. Auch die Einrichtungsszenarien können Dynamik fördern.  Sei es durch das Projektgespräch im Stehen oder durch den Workshop, bei denen die Teilnehmer ihre Möbel nach Bedarf selbst zusammenzustellen. Bereits kleine Prozessveränderungen können hier viel bewirken.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140626_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.06.2014

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