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Die fünf häufigsten Anzeichen für einen Seitensprung

Geheimtipps vom Ermittlungsprofi

Jochen Meismann, Geschäftsführer der Detektei A Plus

Überstunden im Büro, Handyanrufe mitten in der Nacht und keine Zeit mehr für Zweisamkeit? Kommen gleich mehrere „Zufälle“ zusammen, fragen sich nicht wenige ernsthaft, ob der Partner noch treu ist. Die bohrenden Zweifel machen das Problem aber eher noch größer.

Wie aber will man Klarheit gewinnen, ohne in Dauer-Misstrauen zu verfallen, ein filmreifes Drama abzuliefern oder heikle Kontroll-Aktionen in Eigenregie durchzuführen? „Zunächst einmal heißt es, Ruhe zu bewahren. Überstürzte Aktionen bringen rein gar nichts. Wir empfehlen Mandanten, die mit diesem Verdacht bei uns anrufen, erst einmal ein paar Tage abzuwarten und auf die fünf häufigsten Anzeichen für einen Seitensprung bei ihrem Partner zu achten“, erklärt Jochen Meismann, Geschäftsführer der Detektei A Plus.

Ganz klar: Von seinem Partner betrogen zu werden ist eine sehr schmerzliche Erfahrung, die keiner gerne machen möchte. Schlimmer ist es für viele aber, wochen- oder monatelang hinters Licht geführt zu werden. Laut einer Studie von Theratalk erfährt nahezu jeder fünfte betrogene Partner nur durch Zufall vom Seitensprung seines Liebsten. Von daher heißt es in Beziehungen immer: „Wachsam sein!“, weiß Jochen Meismann. „Wann immer wir eine Zielperson tatsächlich beim Fremdgehen erwischt haben, rekonstruierten wir im Nachhinein, welche Anzeichen es gab. Mit großer Häufigkeit trafen fünf Anhaltspunkte zu, die wir inzwischen selbst als Indikator nutzen“, berichtet der versierte Detektiv mit 30-jähriger Berufserfahrung. Sein Tipp: Erst einmal auf das Vorliegen dieser fünf Hinweise achten, die nach der Erfahrung der Detektei A Plus sehr oft als Begleiterscheinung eines Seitensprungs auftreten (und natürlich auch für die untreue „Sie“ gelten können):

1. Keine Lust auf Zweisamkeit?

An oberster Stelle steht ein plötzliches Absinken des Levels an Lust und Zärtlichkeit, die der Mann seiner Partnerin bislang zuwandte. Oft kommt er spät nach Hause und geht sofort ins Bett, ohne die Partnerin auch nur anzusehen.

2. Extreme Diskretion

Handy und Computer sind plötzlich absolut privat. Er klappt den Laptop zu, sobald seine Partnerin das Zimmer betritt und nimmt sein Handy sogar ins Badezimmer mit. Wenn er telefoniert, macht er die Tür hinter sich zu oder geht auf den Balkon.

3. Eitelkeit

Er wird eitel, benutzt ein Pediküre-Set, cremt sich nach dem Duschen ein, macht sich Gedanken über seine Frisur und ersteht einen Nasenhaar-Trimmer. Auf einmal ist auch Designer-Kleidung im Schrank, obwohl er bisher keinen Wert darauf legte. Kann natürlich sein – und wäre schön – wenn er sich diese Mühe für seine Partnerin macht. Ist aber auch denkbar, dass er einer anspruchsvollen Neuen gefallen will.

4. Mr. Workaholic

Noch schnell eine Präsentation ausarbeiten, dem Chef zuliebe länger in Büro bleiben. So arbeitsbesessen war er bislang nicht? Dann erlebt er gerade entweder einen wundersamen Motivationsschub oder nutzt die angeblich verlängerten Arbeitszeiten zu Schäferstündchen mit einer anderen – ob nun im Büro oder anderswo.

5. Solo-Trips

Es scheint ihm sehr recht zu sein, wenn seine Partnerin beruflich verreisen muss oder über das Wochenende wegfährt. Er kommt auch nicht mit, wenn sie ihre Eltern besuchen will. Außerdem schlägt er vor, mal wieder getrennt auszugehen.

Wichtigstes Seitensprung-Signal ist und bleibt neben diesen praktischen Details aber immer noch die viel gerühmte Intuition. Hat ein Partner trotz eigentlicher Beziehungszufriedenheit das deutliche Gefühl, dass die Liebes-Aktivitäten des anderen sich nicht mehr nur auf ihn selbst beschränken, dann hat das nicht selten eine konkrete Ursache. „Als letzter Konsequenz gibt es die absolute Gewissheit natürlich nur, wenn eine Detektei eingeschaltet wird. Unsere Detektive ermitteln diskret, ohne dass der Partner etwas erfährt“, berichtet Jochen Meismann. Die Ermittler erstellen einen schriftlichen, minutiösen Bericht, inklusive einer professionellen fotografischen und videogestützten Beweisführung unter Einhaltung der rechtlichen Voraussetzungen. Welche Schritte der betrogene Partner daraufhin einleitet, bleibt natürlich ihm überlassen. Immerhin gaben 41 Prozent der Betrogenen in einer Emnid Umfrage an, dass sie ihrem Partner bei wirklicher Reue verzeihen würden.

Weitere Informationen unter www.detektei-aplus.de

 


Veröffentlicht am: 26.06.2014

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