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Wirtschafts-News vom 30. Juni 2014

Michael Weyland informiert


(Michael Weyland) Das Rentenniveau, also das Verhältnis zwischen durchschnittlicher Nettorente, also der Standardrente abzüglich der Sozialversicherungsbeiträge,  und durchschnittlichem Nettoarbeitsentgelt jeweils vor Abzug der Steuern,  ist in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Während vor gut 30 Jahren noch rund 60 Prozent des durchschnittlichen Nettogehalts vor Steuern übrig blieben, ist es heute nicht einmal mehr die Hälfte, wie Zahlen der Deutschen Rentenversicherung belegen. Ein Drittel der Deutschen fürchtet sich angesichts dieser Situation zu Recht  vor Altersarmut. Für das Auskommen im Alter reicht die gesetzliche Rente kaum noch aus, private Vorsorge wird immer wichtiger. Der Trendindikator 2014, eine Studie von TNS Infratest unter anderem im Auftrag der LBS, zeigt: Die meisten Deutschen sind sich dessen bewusst. So geben etwa zwei Drittel der insgesamt rund 2.000 Befragten an, privat vorsorgen zu müssen, um ihren aktuellen Lebensstandard im Alter halten zu können. Dennoch schieben 65 Prozent der 14- bis 29-Jährigen private Vorsorgemaßnahmen auf die lange Bank, anstatt gleich aktiv zu werden. Bei den 30- bis 49-Jährigen ist es fast jeder Zweite. Besser vorbereitet fühlen sich Immobilienbesitzer: 61 Prozent der Eigentümer geben an, genau abschätzen zu können, wie gut sie im Alter versorgt sein werden. Bei den Mietern ist der Anteil mit 45 Prozent deutlich geringer. Zudem sind 84 Prozent der Eigentümer davon überzeugt, dass sie sich mit ihren eigenen vier Wänden für eine sichere Altersvorsorge entschieden haben.

Welche Stadt verliert wochentags die meisten Einwohner, welche gewinnt die meisten dazu? MOTOR-TALK.de, Europas größtes Autofahrer-Portal, veröffentlicht in Kooperation mit deutschland123.de mit dem Pendleratlas den zweiten Teil einer Serie mit exklusiven Verkehrsstatistiken. Danach belegt die Statistik: Großstädter verlassen für die Arbeit selten ihre Stadt. Der Pendleratlas zeigt, dass Wolfsburg die Stadt mit den meisten Berufspendlern in Deutschland ist. Werktags wächst die Bevölkerung um fast 60 Prozent. Die Stadt, in der Volkswagen den Hauptsitz hat, hat normalerweise rund 122.000 Einwohner. Regensburg (BMW, Continental) folgt mit wochentags mehr als 50 Prozent Bevölkerungszuwachs. Frankfurt am Main wird mit einem Wachstum vom fast 49 Prozent zu Bürozeiten zur Millionenstadt. Mehr als 334.000 Menschen pendeln in die Mainmetropole.    Die Stadt mit den wenigsten Einpendlern ist Berlin.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140630_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 30.06.2014

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