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Wirtschafts-News vom 1. Juli 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Im Rahmen eines gemeinsamen Pressegesprächs hat airberlin gemeinsam mit dem Branchenverband BDL und dem Düsseldorfer Airport neueste Entwicklungen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz vorgestellt.  Die Fluggesellschaft  ist mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,3 Litern pro 100 Passagierkilometer Vorreiter in Sachen Öko-Effizienz.  Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft arbeitet kontinuierlich daran, ihren Treibstoffverbrauch im Sinne der Umwelt weiter zu senken. Mit einem umfassenden von Experten entwickelten Treibstoffeffizienz-Programm verbessert airberlin kontinuierlich alle Prozesse rund um den Flug und erarbeitet neue Einspar-Potenziale. Mittlerweile haben die Experten des Unternehmens rund 60 Maßnahmen erarbeitet, die Einsparmöglichkeiten bieten. Diese betreffen unter anderem die Bereiche Flugplanung, Gewichtsreduzierung, Flugzeugmodernisierung und Flugdurchführung. Insgesamt hat man mit allen Maßnahmen im vergangenen Jahr mehr als 70.000 Tonnen CO2 eingespart. Das entspricht rund 4.700 Flügen von München nach Palma de Mallorca. Mittelfristig will airberlin ihren Treibstoffverbrauch auf 3 Liter senken.  Als neueste Maßnahme wurde die optimierte Wasserbetankung auf ihrer A330-200 Flotte eingeführt. Auf Grundlage verschiedener Parameter und Statistiken wird die Füllmenge für den Wassertank nicht mehr standardmäßig bis zum Maximum angesetzt, sondern bedarfsgerecht für jeden Flug individuell optimiert.

Mit dem im Entwurf vorliegenden Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) will die Bundesregierung mehr Verbraucherschutz erreichen und gleichzeitig die Versicherer entlasten. Doch das Gesetz droht die IT-Abteilungen der Lebensversicherer zu überlasten. Das ergibt eine aktuelle Marktbeobachtung des Software- und Beratungshauses PPI AG.  Die Reform enthält größere Neuerungen, mit denen sich Lebensversicherungsunternehmen zeitnah befassen müssen:  Die Bewertungsreserven aus festverzinslichen Wertpapieren fließen nicht mehr in voller Höhe an ausscheidende Versicherungsnehmer. Stattdessen wird ein Teil zurückgehalten,  der für die Finanzierung der an die verbleibenden Versicherten gegebenen Garantiezusagen notwendig ist. Die Provisionen für neue Lebensversicherungen müssen dem Kunden  vor Vertragsabschluss offengelegt werden.  Der Garantiezins für neu abgeschlossene Lebensversicherungen  wird von 1,75 auf 1,25 Prozent abgesenkt, um dem gegenwärtig bestehenden Kapitalmarktumfeld  Rechnung zu tragen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140701_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.07.2014

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