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Wirtschafts-News vom 2. Juli 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Da soll mal einer behaupten, es gäbe keinen günstigen Dispozins!  Am Dienstag  hat die Münchner Fidor Bank für Kunden des Fidor Smart Girokontos den Dispozins auf 6,8 Prozent p.a. gesenkt. Damit löst die erste Web 2.0 Bank Deutschlands ihr Versprechen ein, die Unterstützung von Freunden und Kunden auf Facebook mit einer Zinsreduzierung für Dispokredite zu belohnen. Für 2.000 neue Likes auf der Facebook-Seite der Fidor Bank sinkt der Dispozins jeweils um 0,1 Prozent - auf bis zu 6,3 Prozent p.a. Mit dem Zinssatz von 6,8 Prozent p.a. und einem gleichzeitigen Guthabenzins von 0,9 Prozent p.a. gehört die Fidor Bank zu den günstigen Anbietern von Girokonten, wie inzwischen auch die Stiftung Warentest in ihrem Magazin "Finanztest" bestätigt hat. Gestartet ist die Aktion "Dispo Like-Zins" Anfang April mit rund 18.000 Facebook-Likes und einem Dispozins von 6,9 Prozent p.a.

Um einen Pflege-Bonus hat der Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit jetzt seine Risikolebensversicherung Premium erweitert. Dieser Baustein ist seit Juli automatisch Bestandteil des Premium-Tarifs - und zwar ohne zusätzliche Gesundheitsfragen und Wartezeiten. Mit dem Pflege-Bonus erhält der Versicherte einmalig 10 Prozent der vereinbarten Todesfallleistung, maximal 15.000 Euro, wenn er während der Vertragslaufzeit pflegebedürftig wird. 

Die deutschen Verbraucher sind genervt von den Nachteilen herkömmlicher Bezahlmethoden - und offen für die Vorteile des Bezahlens mit dem Smartphone: Das zeigt eine TNS Infratest-Umfrage im Auftrag des ersten europäischen Cross-Channel-Payments Yapital.  Gerade jüngere Leute stehen traditionellen Bezahlmethoden, besonders dem Bargeld-Handling, kritisch gegenüber: 83 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sind genervt von Warteschlangen an der Ladenkasse, 35 Prozent der 30- bis 39-Jährigen stört der Umweg zum Geldautomaten.  Aber auch beim Bezahlen im Online-Shop oder auf Rechnung sind traditionelle Bezahlmethoden nicht über Kritik erhaben: So haben sich 43 Prozent aller Befragten zwischen 30 und 39 Jahren schon einmal über umständliche Überweisungsprozeduren geärgert. 44 Prozent der 14- bis 29-Jährigen stört zum Beispiel die mühevolle Eingabe der Daten beim Online-Checkout. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140702_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 02.07.2014

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