Startseite  

23.07.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Gesundheits-News vom 4. Juli 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Urlaub bedeutet Entspannung, wenn nur die Anreise nicht wäre. Wer mit dem Auto unterwegs ist, muss sich auf Staus einstellen. Das verlängert die oft ohnehin schon langen Reisezeiten. Was tun, damit die Autofahrt nicht zur Marter für den Rücken wird? Die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" gibt Tipps, worauf Fahrerinnen und Fahrer bei der Einstellung des Autositzes achten sollten und wie sie ihren Rücken entlasten können. Was für Berufskraftfahrer gilt, hilft auch auf langen Urlaubsfahrten.  Denn langes Sitzen bedeutet eine einseitige Belastung für den Rücken.  Das kann zu Verspannungen, Schmerzen und Müdigkeit führen. Wichtig sind deshalb vor allem regelmäßige Bewegungspausen bei einer langen Autoreise. Ein kleiner Spaziergang oder einige Lockerungsübungen steigern Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit für den weiteren Weg. Aber auch während der Fahrt empfiehlt es sich, die Sitzhaltung hin und wieder leicht zu verändern. Ziel ist es, verschiedene Muskelgruppen anzusprechen und so einer einseitigen Belastung vorzubeugen. Nach Auskunft von Dr. Jörg Hedtmann, Mediziner und Präventionsleiter bei der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft,  ist eine leicht zurückgelehnte, entspannte Haltung mit offenen Sitzwinkeln anzustreben - also größer als 90 Grad - in Hüfte und Kniegelenk.  Krummes Sitzen führe zu einer stärkeren Belastung der Muskulatur und des Halteapparates im Rücken und damit zu schnellerer Ermüdung und Schmerzen  sagt.  Wichtig sei aber auch, dass alle wichtigen Bedienelemente des Fahrzeugs leicht zu erreichen sind.

Am 1.7.2014 sind neue, abgesenkte Festbeträge für 13 Wirkstoffgruppen in Kraft getreten, zum Beispiel für Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Magengeschwüren. Darunter bekannte Wirkstoffe wie Omeprazol, Metroprolol und Candesartan. Zum Teil senkt der GKV-Spitzenverband die Festbeträge bis zu 70 Prozent.  Ein Festbetrag ist der Betrag, den Krankenkassen Herstellern maximal für ein Medikament erstatten. Festbeträge treffen vor allem Generikaunternehmen, die Arzneimittelversorger in Deutschland. Festbeträge werden einmal jährlich „überprüft“, was im Klartext allerdings bedeutet: abgesenkt. Bereits heute können Generikaunternehmen den enormen Preis- und Rabattdruck teilweise nicht mehr mitgehen. Immer weiter abgesenkte Festbeträge können laut Pro Generika  dazu führen, dass bestimmte Generika nicht länger für die Versorgung zur Verfügung gestellt werden können.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140703_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.07.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit