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Wirtschafts-News vom 12. Juli 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Gut informiert ist halb gewonnen - dies trifft besonders auf den Bereich der Kredite zu. Verbraucher verschenken ein Sparpotenzial von bis zu mehreren hundert Euro, wenn sie sich vor der Kreditaufnahme nur unzureichend oder gar nicht informieren. Wird das erstbeste Kreditangebot akzeptiert, besteht ein hohes Risiko, das Darlehen zu ungünstigen Konditionen und schlechteren Zinssätzen zu bekommen. Verbraucher bezahlen also im wahrsten Sinne des Wortes für ihre Unwissenheit.  Das fand das Online-Kreditvergleichsportal www.smava.de in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov in einer repräsentativen Befragung von über 1.000 Kreditnehmern heraus.  Nur 40 Prozent der Kreditnehmer legten auf einen gründlichen Konditionencheck viel Wert.  Für die Suche nach dem besten Kredit wird vor allem das Internet benutzt. 28 Prozent haben vor der Kreditaufnahme verschiedene Angebote online verglichen. Nur jeder Fünfte (21 Prozent) hat unterschiedliche Angebote von Filialbanken verglichen oder suchte Rat bei Freunden und in der Familie. Jeder Achte (13Prozent) gab an, bei der Aufnahme des laufenden Kredits unter Zeitnot gehandelt zu haben. Doch auch, wenn eine Dringlichkeit für die Kreditaufnahme besteht, empfiehlt sich die Nutzung eines Online-Kreditvergleichs. Zum einen erhalten Kreditkunden mit nur einer Anfrage sofort ihre persönlichen Angebote und können das günstigste auswählen. Zum anderen können sie mit einer besonders schnellen Abwicklungsdauer rechnen. Das Geld wird bei der Online-Kreditaufnahme schon bereits nach wenigen Tagen ausgezahlt. 

Keine Frage, wenn es um Fakten von der Börse geht, sind wir bei Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG   bestens aufgehoben. Die Berichtssaison in USA hat begonnen. Die Unternehmen melden dabei die Zahlen für das zurückliegende Quartal. Da der Markt die Befürchtung hat, dass die Ergebnisse nicht sehr überzeugend ausfallen könnten, wurden Gewinne mitgenommen. Sollten die Unternehmen in den kommenden Wochen aber mit besseren Zahlen aufwarten können, dann kommt es auch ganz schnell wieder zu Kurssteigerungen. Auch die Angst vor einem neuen Ausbruch der Bankenkrise in Portugal sorgte für Spannungen. Der DAX schloss in diesem Umfeld im Wochenvergleich am Donnerstagabend mit einem Minus von 3,5% bei 9.659 Punkten. Auch die Preise für das Barrel Rohöl kamen weiter unter Druck und verloren bis Handelsschluss noch einmal 2,3%. Die Schwankungen bei der Unze Feingold und beim Euro zum US-Dollar hielten sich in engen Grenzen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140711_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.07.2014

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