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Wirtschafts-News vom 16. Juli 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Wunsch zum eigenen Haus wird durch die immer noch extrem günstigen Hypothekenkonditionen gefördert. Ob die Traumimmobilie ins Budget passt, sollte aber anhand eines realistischen Finanzierungsplans geprüft werden. Einen schnellen Überblick zur Ermittlung der maximalen Finanzierbarkeit bieten vorab verschiedene Berechnungsvarianten. Baufi24.de hat die wichtigsten Formeln zusammengestellt. Bei der Darlehensprüfung legen Kreditinstitut unterschiedliche Rechenmodelle zugrunde.  Liegt als Berechnungsgrundlage das Monatsnettoeinkommen zugrunde, darf die Kreditsumme für die Immobilie das 110fache des monatlichen Nettoeinkommens nicht überschreiten. Das bedeutet:  Bezieht ein junges Paar ein Monatsnettoeinkommen von 2.900 Euro, darf die Eigentumswohnung maximal 319.000 Euro kosten - inklusive Kaufnebenkosten.  Wird das Jahresnettoeinkommen zugrunde gelegt, darf die Wunschimmobilie nicht mehr als das 7- bis 9-fache des Jahresnettoeinkommens kosten. Das heißt: Verfügt das junge Paar über ein Nettoeinkommen von 34.800 Euro pro Jahr, darf die Immobile zwischen 243.600  Euro und 313.200 Euro kosten.  Wird nach Kreditaufwand berechnet, darf die Rate für die Baufinanzierung höchstens 50 Prozent der monatlichen Nettoeinkünfte betragen. Bei einem monatlichen Nettoeinkommen von 2.900 Euro Nettoeinkommen, kann theoretisch eine Kreditrate von maximal 1.450 Euro pro Monat getilgt werden.

Bereits seit 80 Jahren bilden die Ford-Werke in Köln aus. Am 16. Juli 1934 nahm der erste Lehrling, Heinrich Gilsdorf, seine Ausbildung zum Werkzeugmacher auf. Seitdem durchliefen über 15.400 Auszubildende ihre Lehrzeit bei dem Automobilhersteller, seit 1969 auch am Standort Saarlouis.  Während es 1934 nur einen Lehrberuf (Werkzeugmacher) gab, können Bewerber heute zwischen 13 verschiedenen Ausbildungsberufen wählen. Ergänzt wird das Angebot um drei duale Studiengänge, genannt do2technik oder do2business. Jedes Jahr nehmen weitere 213 junge Menschen in Köln und 60 in Saarlouis ihre Ausbildung bei dem Automobilbauer auf.  Während die Ausbildung 1934 mit einer "Lehrecke" in der historischen, so genannten A-Halle mit 30 Lehrlingen begann, findet sie mittlerweile in eigenen Räumlichkeiten an der Geestemünder Straße, unweit des Ford-Werkes, statt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140716_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.07.2014

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