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Vollkommener Genuss im Stubaital

Im Stubaital wird Genuss großgeschrieben

Schon seit jeher wird hier Speck, Käse, Honig und Brot von einheimischen Erzeugern, meist Landwirten und Bauern, selbst hergestellt. Sie werden auf Almen, Hütten, Märkten, in Bioläden, Restaurants und Wirtshäusern als auch von Bauernhöfen direkt angeboten und können so verköstigt werden.

Ausgezeichnete Genussbetriebe


Hütten und Almen, die sich qualitativ hochwertigen, regionalen Produkten widmen und diese in den Mittelpunkt stellen, sind als Stubaier Genussbetriebe gekennzeichnet. Sie verwenden Rohstoffe aus der Region zur Veredelung der angebotenen Speisen und sind am Emblem der „Stubaier Kostbarkeiten“ zu erkennen. Dieses findet sich auch in deren Speisekarten bei typischen Stubaier Gerichten wieder.

Betriebe, die auf eine gewachsene Ursprünglichkeit mit regionalen Wurzeln und hohe Qualitätsstandards setzen, sind mit dem Tiroler Wirtshaus-Gütesiegel ausgezeichnet. Gault Millau, der renommierte europäische Restaurantkritiker, hat darüber hinaus drei Betriebe im Tal mit insgesamt fünf Hauben geadelt. Für all jene die sich ein Stück Stubai in Form von typischen Köstlichkeiten mit nach Hause nehmen möchten, empfiehlt sich ein Besuch am Stubaier Bauernmarkt, der regelmäßig beim Musikpavillon Neustift stattfindet oder eine Einkehr in einen der vielzähligen Bauernhöfe, die einen Ab-Hof-Verkauf anbieten.

Wanderbare Genussrouten

Genuss erwandern. Auch das ist im Stubaital möglich. Bei kulinarischen Themenwanderungen können Wanderer sich die Natur sprichwörtlich auf der Zunge zergehen lassen. Die Stubaier Genussrouten geben Auskunft über die Herkunft der angebotenen Produkte, wie sie veredelt werden und wie das fertige Produkt schmeckt.

Themengebiete sind dabei Almkräuter, Käse und das Stubaier Jungrind. Entlang der Wege erwarten Wanderer Almen, Hütten und Jausenstationen, die heimische Schmankerln und hochwertige Spezialitäten aus der Region servieren. Die Genussrouten führen durch bunte Wälder, über blühende Almwiesen, vorbei an imposanten Naturschauplätzen bis hinauf ins hochalpine Gebirge.

Bilder:
TVB Stubai Tirol/Heinz Zak

 


Veröffentlicht am: 23.07.2014

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