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Wirtschaftsnews-News vom 29. Juli 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Gruppe der Sparda-Banken setzt als erste Bankengruppe in Deutschland für Zahlungen im Internet auf MasterPass vom Zahlungs- und Technologieunternehmen MasterCard. Diese neue Zahlungstechnologie macht das Bezahlen für Verbraucher online, mobil und später auch im stationären Handel einfacher und schneller. Noch im Jahr 2014 sollen die 700.000 MasterCard-Inhaber der Sparda-Banken von der sicheren und zukunftsweisenden Lösung profitieren. Anwenden können die Kunden die neue Zahlungsmethode über SpardaNet-Banking, das Online-Banking des Kreditinstituts.    MasterPass ist ein digitales Portemonnaie ("Digital Wallet") bei dem die Zahlungs- und Versandinformationen im Rechenzentrum der Sparda-Banken mit höchstem, deutschem Sicherheitsstandard gespeichert und dann im Bezahlprozess automatisch an den Händler übermittelt werden. Der Bezahlvorgang reduziert sich damit auf wenige Klicks. Er  wird deutlich schneller und ist durch die Anbindung an das Netbanking der Hausbank besonders einfach und sicher zu bedienen.

Besonders beim Bezahlen im Ausland sollten Urlauber nach Auskunft der EURO Kartensysteme GmbH  ihre Zahlungskarten nicht leichtfertig aus der Hand geben.  Sicherheitsexperten raten, den Verkäufer oder Kellner zum Bezahlvorgang zu begleiten. So haben Kriminelle kaum Chancen, die Daten der Karte illegal zu kopieren oder gegen eine Fälschung zu tauschen. Bevor der Rechnungsbeleg unterschrieben wird, sollte der Betrag genau geprüft werden, damit nicht aus 40,00 Euro plötzlich 400,00 Euro werden.

3alphaEOS, Spezialist für Smart Home- und Energiemanagement-Systeme, hat im ersten Aktivhaus der Welt die neueste Generation seiner Smart Home-Technologie implementiert. Diese vereint vorausschauende Klima- und Komfortsteuerung mit Lademanagement für Elektrofahrzeuge und einer Smart Grid-Funktion. Das von Architekt Werner Sobek geplante Aktivhaus B10 ist Teil des Forschungsverbundes Schaufenster Elektromobilität und gilt als Prototyp für das Haus der Zukunft.   Das Aktivhaus produziert über eine PV-Anlage zwei Mal so viel regenerativen Strom wie es selbst benötigt.  Das Stuttgarter Start-up alphaEOS hat das Aktivhaus mit der neuesten Generation seiner selbstlernenden Smart Home-Lösung ausgestattet, die alle technischen Systeme - inklusive Elektromobilität - vernetzt. alphaEOS erfüllt die Komfort- und Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner vorausschauend. Im Hintergrund lenkt das Energiemanagement alle Energieströme, angepasst an den Tagesrhythmus .

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140729_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 29.07.2014

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