Startseite  

22.07.2018

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Popup Stores bringen Unternehmen Aufmerksamkeit

UNIQLO Pop-Up store at Union Square station

In einer schnellen und innovativen Zeit brauchen Unternehmer schnelle und innovative Konzepte. Dazu zählt z. B. der Pop-up-Store. Der ist zwar nicht mehr ganz neu, bringt aber immer noch die nötige Aufmerksamkeit, richtiges Marketing und Umsetzung vorausgesetzt.

Der Pop-up-Store ist eigentlich ein Marketinginstrument aus der Modebranche, wurde aber auch in anderen Branchen umgesetzt. Die plötzlich und nur für kurze Zeit "aufpoppenden" Geschäfte werden in Räumlichkeiten eröffnet, die schon länger leer stehen. Für einen oder zwei Monate, manchmal auch nur eine Woche wird dann dort Ware angeboten, die rar und exklusiv ist. Im Zeitalter der Onlineshops und der universellen Verfügbarkeit von Produkten wird ein Pop-up-Store so zu einem Instrument der künstlichen Verknappung. Das kann z. B. eine Kollektion sein, die es nur diese eine Woche in diesem einen Store gibt.

Geschichten und personalisierte Produkte

Der Pop-Up-Store selbst muss zum Erlebnis werden, z. B. durch eine besondere Location, durch besondere Möglichkeiten für den Kunden neben dem reinen Kauf. Wenn der Konsument eingebunden wird und eventuell selber die Möglichkeit hat kreativ zu werden, macht es das zu einem einmaligen Erlebnis. Man nimmt ein sonst nicht käufliches Produkt mit nach Hause. Das kann einem kein gewöhnlicher Laden bieten.

Auch für Internetshops, die nicht vorhaben dauerhaft ein Ladengeschäft zu eröffnen, aber für kurze Zeit Ihrer Marke ein Gesicht geben wollen, ist ein Pop-Up Store ebenfalls ein geeignetes Instrument. Hier steht nicht der Verkauf von Waren, sondern die Imagebildung im Vordergrund. Klassisch geworben wird für einen Pop-Up Store selten, es wird eine Geschichte kreiert, die sich per Mund zu Mund Propaganda und das Internet verteilt.

Dadurch, dass die temporären Läden oft versteckt in Seitenstraßen aufmachen, sind sie schwer auffindbar. Um es den erlebnishungrigen Kunden etwas zu erleichtern, können unter anderem auffällige und individuell bedruckte Beachflags aufgestellt werden, die man bei Anbietern wie vispronet.de anfertigen lassen kann. Denn wenn die Kunden einen nicht finden, nützt der schönste Kurzzeitladen nichts.

Bildrechte: Flickr UNIQLO Pop-Up store at Union Square station MTAPhotos CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 


Veröffentlicht am: 31.07.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Datenschutzhinweis
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2018 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit