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Gesundheits-News vom 1. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) hat deutschlandweit das erste Klinikum als AltersTraumaZentrum DGU® zertifiziert. „Mit dem Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg wurde eine Klinik ausgezeichnet, die mit der Behandlungseinheit CURA (Caritas Unfallmedizin Regensburg Alterstraumatologie) einen Versorgungsschwerpunkt speziell für ältere Unfallverletzte bereithält“, erklärt man. Ziel des Zertifizierungsverfahrens AltersTraumaZentrum DGU® ist es, die Frakturversorgung mit individuell abgestimmten altersspezifischen Behandlungsprozessen zu optimieren. Damit wird der Heilungsprozess älterer Menschen noch besser unterstützt. Die besonders ausgestattete Station am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg richtet sich speziell nach den Bedürfnissen älterer Patienten mit Knochenbrüchen oder anderen Verletzungen. Ein Team aus Unfallchirurgen, Altersmedizinern, Pflegekräften und Rehabilitationsspezialisten arbeitet Hand in Hand….  um die Patienten möglichst schnell wieder zurück in die vertraute Umgebung zu bringen.

Für den Erhalt ihres Lächelns tun Frauen deutlich mehr als Männer. So unterziehen sie sich häufiger einer Routinekontrolle beim Zahnarzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Central Krankenversicherung unter mehr als 1.600 Befragten, die kürzlich von forsa durchgeführt wurde. Folge: 5 Prozent der Männer lassen ihr Lächeln mit "mangelhaft" oder "ungenügend" komplett durchfallen. Lediglich 2 Prozent der Frauen gehen derart hart mit sich ins Gericht. Das ist bei der Zahnpflege ein klarer Punktsieg für die Frauen.

Um die Versorgung von Bluthochdruck-Patienten zu verbessern, startet jetzt das erste europäische Telemedizinregister unter federführender Koordination des Hypertoniezentrums München (HZM) und des Nephrologischen Zentrums Göttingen GbR (NZG). In Deutschland gab es bisher kein ähnliches Register. Es geht darum, telemedizinische Daten von Bluthochdruck-Patienten zu sammeln und damit die behandelnden Ärzte bei der optimalen Behandlung zu unterstützen. „Telemedizin ist nur so gut, wie der Arzt, der aus den übermittelten Daten eine Behandlungskonsequenz ableitet. Wir haben in verschiedenen Studien gezeigt, dass mit telemedizinischer Unterstützung eine bessere Blutdruckeinstellung auch bei komplizierten Bluthochdruckpatienten in wenigen Wochen gelingt. Das Register ist eine logische Konsequenz“, sagt man beim HZM, das wie das NZG zu den 150 europäischen Hypertonie-Exzellenzzentren gehört. Gerechnet wird mit dem Start Anfang 2015. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140731_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.08.2014

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