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Wirtschafts-News vom 1. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Ab dem 1. August gibt es in Deutschland erstmals echte Honorarberater im Bereich der Geldanlage. Sie dürfen aufgrund eines neuen Gesetzes keine Provisionen annehmen. Zum Beispiel lohnt sich ein solcher Honorarberater im Durchschnitt für denjenigen, der mehr als 5.500 Euro in Aktienfonds anlegen will. Das haben Berechnungen der Verbraucher-Webseite Finanztip ergeben.  Danach ist die Beratung auf Honorarbasis nicht nur ehrlicher, sondern in der Regel für die Verbraucher auch viel günstiger als die Provisionsvermittlung", sagt ein Finanztip-Experte. "In vielen Fällen spare die Honorarberatung mehrere tausend Euro." Wer eine Versicherung braucht oder Geld anlegen möchte, ist auf eine gute Beratung angewiesen. Jedoch wird diese meist von Fachleuten durchgeführt, die davon leben, für Vertragsabschlüsse Provisionen zu erhalten. Verbraucherschützer sehen das sehr kritisch, denn die sogenannten Berater sind eigentlich Verkäufer.  Sie verdienen nur, wenn sie ein Produkt vermitteln - am besten eines, wofür es eine hohe Provision gibt . So schaffe das System oft den Anreiz, falsch zu beraten. Finanztip  empfiehlt Verbrauchern daher, sich für wichtige Entscheidungen Rat von einem unabhängigen Experten einzuholen und ihn auf Stundenbasis zu bezahlen. Wenn ein Honorar bezahlt wird, dann kann der Berater wirklich das empfehlen, was für den Kunden am sinnvollsten ist und schielt nicht heimlich auf seine Provision. Und eine Honorarberatung ist für Kunden unterm Strich meist günstiger als eine Provisionszahlung.

Das Thema Ukraine ist in allen Medien und auch die Börse ist davon betroffen.  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG zum Thema Börse und Ukraine. Die Krise in der Ukraine rückte in der zurückliegenden Börsenwoche verstärkt in den Blickpunkt der Anleger. Hier sind vor allem die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland noch nicht richtig abzuschätzen. Die Deutsche Konjunktur könnte dadurch stark ausgebremst werden. Eine positive Meldung kam von dem US-Unternehmen Twitter. Die Benutzerzahlen und die Umsätze konnten deutlich zulegen. Die Aktie stieg daraufhin um rund 20%. Der DAX musste Verluste hinnehmen und schloss am Donnerstagabend im Wochenvergleich mit einem Minus von 2,5% bei 9.408 Punkten. Der Euro verlor gegen den US-Dollar deutlich an Boden und beendete die Sitzung bei 1,338. Der Preis für Rohöl verlor 2% und der für die Unze Feingold 1,7%. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140801_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.08.2014

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