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Wirtschafts-News vom 11. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Nach den jüngsten Cyberattacken, bei denen russische Hacker mehr als 1,2 Milliarden Nutzerdaten gestohlen haben, verweist der Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. (eco) auf seine kostenfreien Cyber Security Services.  Für eco sei von vorrangiger Bedeutung, dass jeder Internetnutzer Zugang habe, um sich und seine Daten effektiv vor Cyberkriminalität schützen zu können.  Daher stellt der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa sein Expertenwissen kostenlos zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Cyberattacke von russischen Hackern hat eco in seinem Service botfrei.de einen Leitfaden zum Schutz vor Schadsoftware zusammengestellt. Danach sollten alle Geräte des Netzwerkes mit der vorhandenen Antivirenlösung im vollständigen Suchlauf überprüft werden. Zusätzlich sollten die Rechner mit einem „passiven zweite Meinung Scanner“ wie beispielsweise dem kostenfreien Malwarebytes Antimalware oder EU-Cleaner überprüft werden. Alle Zugangsdaten sollten von einem sicheren und virenfreien Rechner geändert werden, nicht nur das des Mailkontos, sondern auch zum Beispiel von Facebook, Amazon, Online-Banking usw. Wenn kein anderer „sauberer” Rechner vorhanden ist, kann dies auch mit einem Linux -Livesystem oder mit der aktuellen Antibot DVD 3.5.1 über die integrierte Desktopumgebung sicher erfolgen. Zusätzlich sollte man einen Browsercheck durchführen, ob der überprüfte Rechner Teil eines Botnetzes ist.

40 Millionen Smartphone- und 26 Millionen Tablet-Nutzer gibt es in Deutschland. Der Weg ins Internet führt mittlerweile für 20 Prozent aller Nutzer über mobile Endgeräte. Jedoch nur ein geringer Anteil der User kauft mobil etwas. Die Conversion-Rate bei mobilen Shopbesuchern liegt deutlich unter der bei Desktop-Nutzern. Damit aus der Masse an Smartphone- und Tablet-Besitzern auch tatsächlich mobile Kunden werden, erweitert trbo, Anbieter einer Technologie für Predictive Personalized Shopping, seine User-Engagement-Elemente jetzt auf mobile Endgeräte. Dazu wertet das Unternehmen mit Hilfe eines Algorithmus in Echtzeit das Userverhalten im Shop aus und sendet gezielt Kaufanreize. Das können Einblendungen mit Produkten, Countern, Rabatten oder Social-Sharing-Funktionen sein. Der Algorithmus ist selbstlernend und basiert auf Erkenntnissen aus dem Neuromarketing. So können Onlineshops auch unterwegs gezielte Kaufanreize setzen .

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140811_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.08.2014

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