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Wirtschafts-News vom 14. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Für Privatkunden sind kostenlose Girokonten mittlerweile Standard.  Anders ist das nach wie vor bei Geschäftskunden: Diese bezahlen laut einer Studie der Zeitschrift "Öko-Test"(Heft 8/2014) für ihr Geschäftsgirokonto im Durchschnitt 250 bis 351 EUR pro Jahr. Die Münchner Fidor Bank  ändert das und baut ihr Angebot des Online-Girokontos für Geschäftskunden weiter aus - Händler, Freiberufler oder Gewerbetreibende profitieren ebenso vom Fidor Smart Geschäftskonto. Die Nutzer des Kontos können Zahlungen wesentlich günstiger empfangen oder versenden und sie sicher und übersichtlich verwalten. Hinzu kommt, dass das Konto-Guthaben  sogar noch attraktiv verzinst wird, mit derzeit 0,25 Prozent Guthabenzins pro Jahr. Zusätzlich haben die Nutzer des Fidor Smart Geschäftskontos die Möglichkeit, sich für eine Prepaid MasterCard zu entscheiden - für nur 8,95 EUR im Jahr und ohne Ausstellungsgebühr.

Tanken in Deutschland ist erneut etwas günstiger als vor einer Woche - dies zeigt die wöchentliche aktuelle ADAC Auswertung aller Kraftstoffpreise. Vor allem bei Benzin müssen die Autofahrer nicht mehr so tief ins Portemonnaie greifen. Ein Liter Super E10 kostet demnach im bundesweiten Schnitt 1,522 Euro, das sind 0,7 Cent weniger als vor Wochenfrist. Nur minimal ist dagegen der Preisrückgang beim Diesel. Ein Liter kostet laut ADAC zurzeit im Mittel 1,372 Euro .

Schneide- und Spreizwerkzeuge der Rettungskräfte funktionieren auch bei einem Auto aus Carbon-Faserstoff (CFK). Das hat die ADAC Unfallforschung gemeinsam mit Feuerwehreinsatzkräften in einer simulierten Personenrettung inklusive Schneideversuchen an einem BMW i3 nachgewiesen. Der Werkstoff Carbon verhält sich allerdings wesentlich anders als herkömmliche Stahlstrukturen.  Beim Aufschneiden des Autos reißt und splittert das Material, Stahl hingegen verformt sich. Beim Aufschneiden eines Carbonautos wird außerdem Staub frei. Deshalb müssen Rettungskräfte sich und die zu rettenden Insassen des Unfallfahrzeugs mit Staubschutzmasken schützen. Um das Auto während der Übung "vom Strom" zu nehmen, entriegelte die Feuerwehr die Hochvolt-Trennstelle im Auto. Im Ernstfall ist also auch dies problemlos möglich. Hierfür ist die Rettungskarte beim Elektroauto von besonderer Bedeutung: Sie zeigt den Einsatzkräften, an welchen Stellen das Fahrzeug aufzuschneiden ist und wo aufgrund von Leitungen und Batterien Hochspannung herrscht.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140814_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.08.2014

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