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Gesundheits-News vom 15. August 2014

(Michael Weyland) Die Zahl der im Krankenhaus behandelten Insektenstiche steigt. 2013 sind bundesweit 642 DAK-Versicherte deswegen in der Klinik gewesen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um gut 35 Prozent. Die meisten Fälle gehen wohl auf das Konto von Wespen – und das Risiko, gestochen zu werden, ist im August am höchsten. Denn die Auswertung der Behandlungsdaten zeigt, dass die Fallzahlen in diesem Monat ihren Höhepunkt erreichen. Im August 2013 waren es 226 stationäre Behandlungen. Mehr als ein Drittel aller Fälle des Jahres fielen also in diesen Monat. Für den August 2012 sind 100 Behandlungen von Insektenstichen verzeichnet. Vor allem Wespen sind derzeit auf Nahrungssuche. Kuchen, Eis und süße Getränke sind willkommene Energielieferanten, dementsprechend aufdringlich sind die Insekten derzeit. Die Daten zeigen große regionale Unterschiede. In Bayern wurden in den letzten Jahren mit Abstand am meisten Insektenstiche im Krankenhaus behandelt: 2013 waren es 153 Fälle, gut 66 Prozent mehr als im Vorjahr. Einen auffälligen Anstieg gibt es in Nordrhein-Westfalen. Hier stieg die Zahl um über 200 Prozent – von 35 Krankenhausaufenthalten in 2012 auf 107 in 2013. Wespen, Bienen und Hornissen lieben es warm, daher sind sie im Süden Deutschlands aktiver. In ländlichen Gebieten wiederum sind sie präsenter, weil dort die Insektenvölker größer werden als in der Stadt. Tauchen Wespen auf, sollte man heftige Bewegungen vermeiden:

Moderne Radiologie-Abteilungen stehen vor einer großen Herausforderung: Ohne bestens ausgebildeten Nachwuchs ist der anspruchsvolle Dienst am Patienten nicht denkbar. Aus diesem Grund unterstützen die bedeutendsten Kliniken in Ostbayern die MTRA- Ausbildung mit einer großzügigen Praktikumsvergütung ab dem 2. Schuljahr. Die Auszubildenden verpflichten sich dafür, die Pflichtpraktika im Rahmen der Schulausbildung bei den Förderern zu absolvieren. Die Vergütung der Praktika erleichtert die Finanzierung der Ausbildung ungemein. Danach winkt das Angebot eines sicheren Arbeitsvertrages. Die hochwertige Ausbildung erfordert dann „nur“ noch eine Zuzahlung von 170,- € pro Monat. Je nach Einkommenssituation kann dieser Betrag noch durch das Schüler-Bafög abgedeckt werden. Die Dr. Robert Eckert Schulen AG bündeln zusammen mit ihren Kooperationspartnern aus dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg und dem Universitätsklinikum Regensburg so ihre hohe fachliche Kompetenz.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140814_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.08.2014

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