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Neues aus Toronto

In den kommenden Monaten ist der Terminkalender prall gefüllt

In Toronto steppt der Bär. An fast jeder Straßenecke wird eine Kunstausstellung eröffnet, die besten Köche der Stadt und vielversprechende Newcomer kreieren in ihren Restaurants schmackhafte Menüs und es werden interessante neue Stadtführungen angeboten. Die neuesten Neuigkeiten gibt es gleich hier oder auf www.SeeTorontoNow.de.

Öffentlicher Nahverkehr


Im Frühjahr 2015 wird der Union Pearson Express von Metrolinx den Betrieb aufnehmen. Der UP Express verkehrt dann alle 15 Minuten und verbindet den Toronto Pearson International Airport mit der Union Station, dem zentral gelegenen Hauptbahnhof. Die Fahrtzeit beträgt nur 25 Minuten, und an Bord darf man sich über Annehmlichkeiten wie Wi-Fi, Steckdosen für Laptops, Gepäckablagen, Fluginformationen und Infotainment-Bildschirme freuen.

Stadtführungen

Urban Capers Scavenger Hunts“ verwandeln jede Tour in ein spannendes Spiel. Die Teilnehmer machen sich auf die Suche nach skurrilen und faszinierenden Fundstücken und lernen nebenbei Torontos Kunst, Architektur, Stadtgeschichte und Lokalkolorit kennen. Die Schnitzeljagd „Haunted Toronto“ zeigt die unheimliche Seite des alten York, wie Toronto früher hieß. Im Taschenlampenlicht pirscht man an historischen Gebäuden entlang und stößt auf gruselige Kunstwerke. Neu ist die Tour „Kensington Culinary Adventure“. Während man mehr über die Geschichte dieses quirligen und bunten Stadtteils erfährt, kann man Bonuspunkte sammeln, indem man ganz einfach Snacks und Leckereien aus aller Welt kostet.

Bier steht im Mittelpunkt der „Ultimate Canadian Craft Beer Experience“ von Ontario Group of Touring Companies, und zwar in erster Linie Craft Beer, das mit denselben Gerätschaften und Zutaten wie Mitte des 19. Jahrhunderts gebraut wird. In der Black Creek Historic Brewery erklärt der Braumeister alles Wichtige rund um Hopfen und Malz. Außerdem werden in Torontos historischem Brauereiviertel preisgekrönte Biere gekostet, und zum Abschluss gibt es im Fairmont Royal York Hotel ein Glas Royal Stinger. Der Name verweist auf eine besondere Zutat dieses Getränks, nämlich Honig aus einem Bienenstock, der auf dem Dach des Hotels steht. Die Tour kostet 145 kanadische Dollar pro Person (rund 100 €) plus Mehrwertsteuer. Im Preis enthalten sind der Transport von und zur Innenstadt, ein Guide, der gleichzeitig als Chauffeur fungiert, ein 3-Gänge-Menü, die Brauereibesichtigungen und die Bierproben.

Hotels

Am 15. Dezember 2014 eröffnet Delta Hotels and Resorts Torontos neuestes 4-Sterne-Hotel im Southcore Financial Centre, das durch das Fußgängertunnel-Netzwerk PATH mit dem Finanzbezirk und dem Vergnügungsviertel verbunden ist, so dass viele wichtige Sehenswürdigkeiten nur ein paar Schritte entfernt sind. Das Hotel verfügt über 567 Zimmer und zwölf Veranstaltungsräume, von denen der größte bis zu 700 Personen fasst.

In Partnerschaft mit der Stadt Toronto wird am Exhibition Place 2015 das Hotel X eröffnet. Es soll 29 Stockwerke hoch werden und in Ufernähe liegen. Das dem Hotel zugrunde liegende Sport- und Entertainmentkonzept findet Ausdruck in einem großen Fitnesscenter, einem separaten Yoga- und Tanzzentrum, zehn Squashplätzen, vier Indoor-Tennisplätzen und einem luxuriösen Spa. Ein aufwendig gestalteter Garten wird den Blick auf den Ontariosee ergänzen, und im Hotel mit einer begrünten Wand hinter der Rezeption sowie einigen Baumgruppen in der Lobby seine Fortsetzung finden.

Attraktionen

Erstmals werden im Ripley’s Aquarium of Canada ab dem 8. August bis zum Jahresende jeden zweiten Freitag im Monat Jazznächte stattfinden. Umgeben von 16.000 Meereslebewesen können die Konzertbesucher Nächte mit Livemusik erleben, an einem köstlichen Cocktail nippen und vielleicht auch das Tanzbein schwingen. Eine einmalige Erfahrung für alle Gäste ist außerdem das Schwimmen mit Stachelrochen in der Ray Bay des Ripley’s. Das frühmorgendliche Yogaprogramm hingegen ist ein Erlebnis äußerst friedvoller Art, das über zwei Monate Yogis mit gezielter Atmung von der Stadt in die Tropen entschweben lässt.

Foto: Ripley’s Aquarium of Canada

 


Veröffentlicht am: 16.08.2014

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