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Wirtschafts-News vom 19. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der im August 2009 aufgestellte Rekord mit rund 500 Autobahnbaustellen ist bis heute ungebrochen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kündigte zwar an, mehr Mittel in die Sanierung der Fahrbahnen stecken zu wollen. Tatsächlich hinkt er aber seinen Vorsätzen hinterher, kritisierte jetzt der  Auto Club Europa ACE in Stuttgart. Demnach wird unter der Generalregie des Bundesverkehrsministeriums gegenwärtig zwar an insgesamt 356 Stellen und auf einer Strecke von zusammengenommen 1.130,8 Kilometer Autobahnen gebaggert, asphaltiert und gewalzt. Doch um den Allzeitrekord zu brechen, müsste Dobrindt um mehr als 142 Baustellen zulegen, hat der ACE mit Hilfe von Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ausgerechnet. Laut ACE befinden sich von den insgesamt 11.034 Autobahnbrücken 1.655 Bauwerke in einem mehr oder weniger baufälligen Zustand, 

Die ERGO Versicherungsgruppe baut ihr Engagement in Griechenland erheblich aus: Sie erwirbt zu 100 Prozent den griechischen Versicherer ATE Insurance. Durch diesen Zukauf wird ERGO zum größten Schaden/Unfall-Versicherer in Griechenland. Der Kaufpreis beträgt 90,1 Millionen Euro, vorbehaltlich einer Anpassung des Nettovermögenswertes beim Abschluss der Transaktion. Diese steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung.  ERGO ist vom Potenzial des griechischen Versicherungsmarkts überzeugt

Während sich die traditionellen Banken mit den europaweiten Stresstests abmühen, rüstet die digitale Konkurrenz auf. So strebt der Schweizer Investor Centralway, der im deutschen Fernsehen aggressiv für seine Kontoführungs-App "Numbrs"  wirbt, nun sogar eine eigene Banklizenz an. Man werde eine europäische Banklizenz beantragen und voll reguliert sein, sagte Centralway-Gründer Martin Saidler dem Wirtschaftsmagazin \'Capital\'  (Ausgabe 9/2014, EVT 21. August). Centralway wolle sich nunmehr voll auf das Mobile Banking konzentrieren und Kunden über Apps auf die für sie beste Benutzeroberfläche lotsen. Eigene Bankprodukte will der Investor dagegen nicht anbieten. "Das Bankgeschäft teilt sich künftig auf in Anbieter wie Centralway, die Kundenbeziehungen managen, und die Banken, die abwickeln. Wir sehen die Banken eher in einer Rolle wie die Stromkonzerne, die die Grundversorgung sicherstellen", sagte Saidler weiter gegenüber \'Capital\'.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140819_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.08.2014

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