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Wirtschafts-News vom 20. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Europas Top-Manager setzen wieder verstärkt auf Aktien des von ihnen geleiteten Unternehmens.  Entsprechend verdreifachte sich der Wert des "Capital-Insider-Index", der vom Frankfurter Analysehaus 2iQ im Auftrag des Wirtschaftsmagazins \'Capital\' (Ausgabe 9/2014, EVT 21. August) errechnet wird, zum Ende des zweiten Quartals auf aktuell 64,7 Punkte. Im April dieses Jahres lag er lediglich bei 21,2 Punkten.  "Normalerweise verkaufen die Insider, wenn alle anderen kaufen. Sie sind typische Antizykliker. Das jetzige Verhalten der Top-Manager ist sehr ungewöhnlich", erklärt man bei 2iQ.  Bei den Managern französischer Unternehmen herrscht dagegen großer Pessismus. Schon seit Monaten stoßen sie Aktien im großen Stil ab.  Bilfingers Ex-Vorstandschef, Roland Koch, hat nicht nur in seinem Job einiges wegstecken müssen. Auch beim Verkauf seiner 1.165 Bilfinger-Aktien Anfang Mai machte er 27,8 Prozent Verlust. 

Steuereinnahmen in Höhe von insgesamt 18,1 Milliarden Euro hat 2013 der Konsum von Genussmitteln den Kassen von Bund und Ländern eingebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren die Erträge aus der Tabaksteuer mit 13,8 Milliarden Euro mit Abstand am höchsten. Weitere 4,2 Milliarden Euro konnten mit anderen Genussmittelsteuern eingenommen werden:  Das Biersteueraufkommen steht übrigens den Bundesländern zu. 

Trotz steigender Leistungsausgaben hat die mhplus Krankenkasse  im Jahr 2013 einen Überschuss von rund 18,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Wie bereits im Vorjahr wird die Kasse einen Teil dieser Mittel den gesetzlich vorgesehenen Rücklagen zuführen. Darüber hinaus wird sie weiter in Leistungen für die Versicherten und in die Betreuung chronisch erkrankter Patienten investieren. Für die Zukunft erwartet die mhplus ebenfalls eine solide Finanzlage.     Die Gesamtausgaben der mhplus stiegen von insgesamt 1,13 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf 1,20 Milliarden Euro im Jahr 2013. Dem standen im Jahr 2013 Einnahmen von rund 1,22 Milliarden Euro. (2012: 1,18 Mrd.) gegenüber. Den größten Anteil an den Kassenausgaben haben die Aufwendungen für Krankenhausbehandlungen. Sie stiegen gegenüber 2012 pro Versicherten um rund 6,3 Prozent auf 608,64 Euro.  Die Gesamtausgaben für Krankenhausbehandlungen betrugen im Berichtsjahr 339,1 Millionen Euro.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140820_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.08.2014

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