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Wirtschafts-News vom 21. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will Kassenpatienten schneller zu einem Termin beim Facharzt verhelfen. Die von ihm geplante Gesetzesregelung in der Sache wird jedoch nur Chaos und Probleme in den Praxen auslösen, warnen niedergelassene Ärzte.  Die Pläne von Union und SPD sehen vor, dass alle gesetzlich Versicherten künftig garantiert Facharzttermine innerhalb von vier Wochen bekommen sollen. Wenn die jeweilige Kassenärztliche Vereinigung dies nicht über neu zu errichtende Termin-Servicestellen ermöglicht, sollen die Patienten stattdessen in ein Krankenhaus gehen können. Bezahlt werden muss das dann aus dem Budget der Praxisärzte. Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) in den Ländern sehen problematische  Auswirkungen - und kommen laut einer Umfrage des Ärztenachrichtendienstes (änd) zu alarmierenden Erkenntnissen: Je nach Gesetzesfassung sei zu befürchten, dass tatsächlich dringende Termine hinter nicht dringenden Terminen der Vergabestelle zurückgestellt werden müssten, erklärt beispielsweise die KV Berlin.  Auch zweifelt die KV an der Akzeptanz der Patienten: Es sei davon auszugehen, dass Patienten die Termine der Vergabestelle häufig nicht wahrnehmen, "da sie den Arzt nicht kennen und dann lieber die Wartezeit auf einen Termin beim Arzt des Vertrauens in Kauf nehmen". Vollkommen offen sei die Frage, ob terminfrei geführte Facharztpraxen  beziehungsweise terminfreie Notfallsprechstunden  nach der Gesetzesänderung eventuell sogar verboten werden müssten. 

Der durchschnittliche über CHECK24.de abgeschlossene Zinssatz für Kredite ist seit 2010 um 29 Prozent gesunken. Gleichzeitig stieg die durchschnittlich abgeschlossene Kreditsumme um rund sieben Prozent oder 844 Euro. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank sank in dieser Zeit um 85 Prozent.  Neben dem gesunkenen Leitzins ist der zunehmende Wettbewerb und die seit 2010 stetig gestiegene Bonität der Verbraucher Grund für die sinkenden Zinsen: Von 2010 bis zum ersten Halbjahr 2014 stieg das durchschnittliche Monatsnettoeinkommen der CHECK24-Kunden um knapp sieben Prozent. Das sind die Ergebnisse einer Analyse aller von Januar 2010 bis Juni 2014 über das Unternehmen abgeschlossenen Kredite.   Zwischen 2013 und dem ersten Halbjahr 2014 blieb die durchschnittliche Summe der über das Unternehmen abgeschlossenen Kredite relativ konstant.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140821_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.08.2014

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