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Gesundheits-News vom 22. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Deutschlands Arbeitnehmer meldeten sich im ersten Halbjahr 2014 seltener krank. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der DAK-Gesundheit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fiel der Krankenstand von 4,1 auf 3,8 Prozent. Hauptgrund war der starke Rückgang der Atemwegserkrankungen wie Husten, Bronchitis oder Lungenentzündung. Die Erkältungswelle im Jahr zuvor aufgrund des kalten Winters hatte den damaligen Krankenstand sprunghaft ansteigen lassen. Die Fehltage durch psychische Leiden nahmen allerdings auch 2014 wieder zu.  34,2 Prozent aller Berufstätigen ließ sich im ersten Halbjahr 2014 mindestens einmal krankschreiben. Im Vorjahreszeitraum waren es 38,7 Prozent. Die durchschnittliche Dauer einer Erkrankung war mit 12,2 Tagen etwas länger als 2013 mit 11,6.  Der häufigste Grund waren Muskel-Skelett-Erkrankungen. Mehr als jeder fünfte Fehltag (22,6 Prozent) wurde durch Rückenschmerzen oder Knieprobleme verursacht. Psychische Erkrankungen folgten auf Rang zwei mit einem Anteil von 16 Prozent an allen Fehltagen. Die Zahl der Krankheitsfälle von Depressionen oder Angstzuständen stieg um gut zehn Prozent an. Frauen waren deutlich häufiger betroffen als Männer. Erkältungskrankheiten lagen mit 14,5 Prozent auf Rang drei. Im regionalen Vergleich waren die Berufstätigen aus den östlichen Bundesländern mit einem Krankenstand von 4,7 Prozent insgesamt häufiger krankgeschrieben.

Wenn die Ferien anstehen und der Koffer gepackt werden muss, darf ein wichtiges Utensil nicht fehlen: die Reiseapotheke. Vor allem diejenigen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten an ihren persönlichen Arzneivorrat denken. Aber auch für jeden anderen Urlauber kann eine kleine Auswahl an Tabletten und Salben im Notfall hilfreich sein. Ob starke Kopfschmerzen, kleine Schnittverletzungen oder eine unangenehme Magen-Darm-Verstimmung – manche Krankheiten können unvorhergesehen auftreten und die Urlaubsstimmung schnell vermiesen. Da ist es gut, wenn man nicht erst eine Apotheke aufsuchen muss,  sondern gleich auf ein paar Mittel aus dem Koffer zurückgreifen kann, sagt man bei der KKH in Koblenz. Reisende sollten auf alle Fälle Verbandmittel gegen Verletzungen einpacken. Dazu gehören Pflaster, Wundauflagen und elastische Mullbinden. Gegen allgemeine Schmerzzustände wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Fieber ist es hilfreich, Arzneimittel mit den Wirkstoffen ASS, Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac dabei zu haben.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140821_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.08.2014

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