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Wirtschafts-News vom 22. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) In Deutschland nutzt nur ein Drittel der Mobilgeräte-Besitzer mobile Anwendungen von Banken. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von Steria Mummert Consulting. Damit Mobile Banking für die Kunden attraktiver wird, müssen Finanzinstitute ihre Webseiten für das mobile Internet fit machen.  In Deutschland bieten fast alle Banken mobile Anwendungen (Apps) an. Doch nur 34 Prozent der deutschen Nutzer von internetfähigen Mobilgeräten greifen auch auf Apps von Banken zu. Müssten die Befragten zwischen klassischer Internetseite und Apps wählen, um Bankinformationen und -angebote abzufragen, würden sich mehr als zwei Drittel für die Homepage entscheiden und nur zwölf Prozent für die App. Dies liegt teilweise auch daran, dass die Kunden keine  komplexen Bankgeschäfte auf einem kleinen Smartphone-Display durchführen wollen. Durch ein "Responsive Webdesign" würden sich die Internetseiten der jeweiligen Größe des Mobilgerät-Displays inhaltlich und funktional anpassen.

airberlin erreichte im zweiten Quartal des Jahres in einem schwierigen Marktumfeld  ein leicht verbessertes operatives Ergebnis (EBIT) bei einem um 2,9 Prozent gestiegenen Umsatz. Die im letzten Jahr im Rahmen des Turbine-Programms gestarteten Kostensenkungsinitiativen zeigten auch im zweiten Quartal positive Effekte. Im Jahresvergleich gelang es airberlin, die Kosten pro angebotenem Sitzplatzkilometer (CASK) exklusive Treibstoff um 2,8 Prozent auf 5,50 Cent  zu senken. 

Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG ist aus seinem wohlverdienten Urlaub zurück mit aktuellen Informationen von der Börse.

Nach den deutlichen Rückgängen der zurückliegenden Wochen, die den DAX um rund 10% in den Keller geschickt hatten, kam nun endlich die ersehnte Gegenbewegung. Es gab von Unternehmensseite zwar keine besonderen Meldungen aber alleine, dass die geopolitischen Probleme etwas in den Hintergrund traten, ließen die Aktienbörsen wieder durchatmen. So gewann der Deutsche Aktienindex DAX im Wochenvergleich 3,4% und schloss am Donnerstagabend bei 9.402 Punkten. Auch der schwächelnde Euro zum US-Dollar ist für unsere exportabhängige Wirtschaft sehr positiv zu werten. Er verlor knapp 1% und schloss bei 1,328. Der Preis für die Unze Feingold gab 2,1% auf 1.278 US-Dollar ab. Das Barrel Rohöl verlor 1,8%. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140822_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.08.2014

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