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Wirtschafts-News vom 26. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Seitdem Busunternehmen auf innerdeutschen Verbindungen der Bahn Konkurrenz machen dürfen, ziehen immer mehr Menschen die Straße der Schiene vor. Für alle, die in erster Linie schnell am Ziel sein wollen, ist aber nach wie vor oft die Bahn erste Wahl. Das gilt zumindest auf Hauptstrecken wie etwa Berlin-Hamburg. Doch das befahrene Netz vergrößert sich kontinuierlich und der Fernbus-Verkehr in Deutschland nimmt rasant an Fahrt auf: „Allein 2013 haben Fernbusse mehr als drei Millionen Fahrgäste befördert“, weiß man bei der Europäischen Reiseversicherung ERV. Der Grund: Die neuen Buslinien sind preiswert. Der Fahrpreis kann bis zu 70 Prozent unter dem für ein vergleichbares Zugticket liegen.  Umso wichtiger ist daher ein Blick in die Beförderungsbedingungen der Busunternehmen. „Vor der Buchung sollten sich Reisefreudige in jedem Fall über die Umbuchungs- und Stornierungsbedingungen informieren. Denn hier gibt es zwischen den einzelnen Anbietern teilweise große Unterschiede“, rät man bei der ERV.

Mit "Ford Blue Service" bietet der Autohersteller ab sofort ein umfassendes Paket attraktiver Service-Elemente an. In den Genuss kommen alle Ford-Kunden im Rahmen eines Besuchs bei einem autorisierten Partner, etwa bei einer Inspektion. Der "Ford Blue Service" wurde bereits in anderen europäischen Ländern erfolgreich eingeführt. Zum Leistungsumfang zählen unter anderem die europaweite Mobilitätsgarantie Ford Assistance und   Serviceleihwagen während des Werkstattaufenthaltes.

Die Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) haben den Druck im Kessel erhöht: Zum 1. Januar 2015 soll nur noch die elektronische Gesundheitskarte (eGK oder e-Card) gelten, ohne Wenn und Aber. Gesetzlich Krankenversicherte, die bis dahin keine e-Card besitzen, sollen den Arztbesuch per Privatrechnung selbst bezahlen. Bei der Aktion "Stoppt die e-Card" ist man empört über diese neuerlichen Drohungen.  Hier werde völlig unzulässiger Druck auf Patienten und Ärzte ausgeübt, um ein längst gescheitertes, milliardenschweres Industrieprojekt auf Biegen und Brechen zum Laufen zu bringen, betont man bei der Aktion und  rechnet mit einem Chaos in den Arztpraxen ab Januar, wenn tatsächlich die bisherigen Krankenversichertenkarten nicht mehr zur Abrechnung genutzt und die Menschen nicht problemlos behandelt werden können.  Noch immer besitzen Millionen gesetzlich Krankenversicherte keine e-Card. Bundesweit klagen Versicherte vor den Sozialgerichten gegen die elektronische Gesundheitskarte.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140826_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.08.2014

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