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Wirtschafts-News vom 28. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der internationale Technologiekonzern Schaeffler hat im ersten Halbjahr 2014 seinen Umsatz auf einen neuen Rekordwert von rd. 6,0 Mrd. EUR gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz um 6,7 %. Ohne Berücksichtigung von Währungseffekten betrug das operative Wachstum der Gruppe 9,6 %.  Dabei entwickelte sich das Automotive-Geschäft im ersten Halbjahr 2014 erneut deutlich stärker als der Markt und trug damit wesentlich zur positiven Umsatzentwicklung bei. Der Umsatz in der Sparte Automotive konnte um 8,9 % auf rd. 4,4 Mrd. EUR gesteigert werden. Währungsbereinigt lag das Wachstum bei 11,7 % und damit erneut deutlich über dem Wachstum der weltweiten Fahrzeugproduktion.  Das höchste Umsatzwachstum erzielte die Schaeffler Gruppe in der Region Greater China mit einer Steigerung von 25,0 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2013, gefolgt von der Region Asien/Pazifik.

Nach acht Wochen fallender Preise steigen die Kosten für Sprit erstmals wieder leicht. Nach einer aktuellen ADAC Auswertung kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,522 Euro und ist somit im Vergleich zur Vorwoche einen Cent teurer. Bei Diesel fällt der Anstieg moderater aus. Um 0,2 Cent stieg ein Liter auf durchschnittlich 1,365 Euro.   Der ADAC empfiehlt Autoreisenden, vor der Fahrt die Kraftstoffpreise zu vergleichen und zu einem günstigen Zeitpunkt zu tanken.

Noch keine Entspannung in Sicht. Jetzt rollt erst einmal die Stauwalze zurück, meldet der Auto Club Europa (ACE), der mit diesen Worten die vorherrschende Verkehrslage für das bevorstehende Wochenende beschreibt. Ihre Heimreise treten die letzten Sommerurlauber vor allem von den Küstenregionen der Nord- und Ostsee  aus an. Daher sind die Transitrouten ins Binnenland stark belastet. Auslöser dafür sind unter anderem die Urlauber aus  Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, wo die Sommerferien enden und die Schulen wieder öffnen. Aus Niedersachsen brechen noch einmal Urlauber für die letzten beiden Ferienwochen Richtung deutsche Küsten und an das Mittelmeer auf. Darunter mischen sich jetzt auch noch viele als besonders sparsam verschriene Urlauber aus Bayern und Baden-Württemberg. Sie spekulieren schon auf fallende Preise für Touristen in der Spätsaison. Was die ACE-Touristikexperten noch beobachten sind auffällig viele Caravaner, die jetzt an die norditalienische Adria und an die Adriaküste Kroatiens fahren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140828_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.08.2014

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